Vollwerternährung kann der Grundpfeiler einer Ernährungsumstellung sein und langfristig zu einer gesunden Abnahme, mehr Gesundheit und Wohlbefinden führen. Hier könnt Ihr Euch darüber austauschen.
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Danke für den Link - da habe ich wahrscheinlich eine sehr interessante Diskussion verpasst. Schade.
Ich wusste z.B. zwar, dass der Gründer von "Herta" seine Firma verkauft hat, weil er die Massentierhaltung im eigenen Betrieb zunächst zwar vorangetrieben hatte, dann aber selber nicht mehr ertragen konnte - aber dass sein Sohn die Kette "Basic" gegründet hat war mir neu.
Leider war die heutige Sendung die letzte Wiederholung.
Hallo,
ich habe die Sendung gesehen, aber bereits eine frühere Wiederholung, letzten Samstag Vormittag.
Ehrlich gesagt hatte ich mir etwas mehr erwartet. Das Thema wurde in einer so "ausgewogenen" Form behandelt, dass Leute, die sich selbst schon mit Vollwerternährung beschäftigt haben, wie z.B. Du, liebe Trulla/Elke, sicher völlig unterfordert oder gelangweilt gewesen waren. Die Beiträge von dem Autor des Films "We feed the World" (ich glaube, so heißt der Filmtitel), fand ich noch am spannendsten. Der Moderator dieser ganzen Sendereihe "Nachtcafé ist für meinen Geschmack nervig in seiner Art, es allen recht zu machen, aber dann ganz subtil doch die zu bevorzugen, die eher seine Meinung vertreten. Und leider ist er ganz offensichtlich kein Anhänger der Vollwerternährung.
Hat jemand den o.gen. Film gesehen? Kann man ihn noch sehen?
ah, danke für die Info zur Sendung! Dann habe ich wahrscheinlich doch nicht allzu viel verpasst.
Den Film "We feed the world" habe ich vorletztes Jahr im Kino gesehen und fand ihn sehr interessant. Seit ich den Nestlé-Chef im Interview sah, der sinngemäß meinte, Trinkwasser sei eine Ware wie jede andere und wer sie nicht bezahlen könne hat Pech gehabt, kaufe ich keine Produkte mehr von diesem Konzern!
Auf Dvd bekommst du ihn sicher (vielleicht in der Videothek?) oder schau doch mal in deinem Kino nach Vorstellungen.
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Den Film "We feed the world" habe ich vorletztes Jahr im Kino gesehen und fand ihn sehr interessant. Seit ich den Nestlé-Chef im Interview sah, der sinngemäß meinte, Trinkwasser sei eine Ware wie jede andere und wer sie nicht bezahlen könne hat Pech gehabt, kaufe ich keine Produkte mehr von diesem Konzern!
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Ich habe gelesen, das die Aussage des Nestle-Chefs zu dem Trinkwasser falsch interpretiert wurde. Das er es eher in diese Richtung meinte. Dadurch das Trinkwasser umsonst ist, wird in den afrikanischen Ländern von wenigen reichen Afrikanern sehr verschwenderisch damit umgegangen (wird für Springbrunnen gebraucht u.ä.). Nach dem Motto: Kostet ja nichts. Folge ist, das der Grundwasserspiegel sinkt und die Brunnen der armen Bevölkerung austrocknet.
Ich weiß jetzt nicht, ob er das tatsächlich so meinte, und Nestle-Pridukte kaufe ich schon alleine wegen der Einstellung zu Gen-Lebensmittel nicht. Aber so gesehen würde ich es gar nicht schlecht finden, wenn Trinkwasser nicht mehr umsonst ist und das Bewußtsein für den Wert den Trinkwassers geschärft wird. Natürlich müßte man die armen Bevölkerungsschichten unterstützen, damit keiner verdurstet.
Nestlé Produkte kaufe ich schon seit ca. 20 Jahren nicht mehr.
Damals startete die Fima Nestlé eine Werbekampagne für Babymilchprodukte in Schwarzafrika (für 100 Mio DM). In dieser Kampagne wurde den Müttern nahegelegt nicht mehr zu stillen, sondern Nestlé-Milchprodukte zu füttern. Die Mütter, die das machten, bekammen anfangs die Nestlé-Produkte umsonst (bis die Muttermilch versiegte) und sogar noch eine Prämie dazu. Viele Kinder reagierten mit schlimmen Durchfällen und Magen-Darm-Erkrankungen, da das Wasser, mit dem die Nestlé-Prudukte zubereitet wurden, nicht sauber war. Wenn die Mütter dann doch lieber wieder stillen wollten, war es meistens zu spät. Und außerdem mussten sie dann die teuren Nestlé-Produkte noch bezahlen. Das fand ich damals so mies, dass die Firma Nestlé bei mir in Ungnade fiel.
Das Trinkwasserproblem ist eines der dringendsten Probleme weltweit.
Und ich bin auch besonders wachsam, wenn in einer Stadt wie München, wo wir anerkannt sehr gutes Trinkwasser haben (besser als Mineralwasser, laut diverser Analysen), die Stadtwerke plötzlich beschließen, dieses Trinkwasser mit anderem Trinkwasser zu mischen. Die Stadtwerke möchten "global" handeln und kaufen Stadtwerke anderer Regionen mit nicht so gutem Trinkwasser auf, vermischen das Trinkwasser und bieten das Gemisch dann für alle noch teurer an (wegen der langen Wege). Und das ganze ohne irgendeine Not, nur aus Profitgier. Ich hoffe nur, die Münchner und oberbayerischen Bürger informieren sich rechtzeitig und wehren sich vehement gegen diese geplanten und noch überwiegend geheim gehaltenen Maßnahmen.