Vollwerternährung kann der Grundpfeiler einer Ernährungsumstellung sein und langfristig zu einer gesunden Abnahme, mehr Gesundheit und Wohlbefinden führen. Hier könnt Ihr Euch darüber austauschen.
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Ich habe Kalorien und Fett berechnet. Am Tag maximal 1800 Kalorien und 50 g Fett. Das hatte mir mal so ein Programm ausgerechnet und ich damit bin ich gut hingekommen. Ist aber auch sch*** aufwändig. Jeden Abend bis zu 1,5 Stunden gewogen, gekocht, vorbereitet, berechnet für den nächsten Tag. Wann ich damit weiter mache, weiß ich noch nicht. Wenn ich wieder Motivation habe.
Sport habe ich nur zwei Wochen lang gemacht weil ich innerhalb von 2 Wochen 2,5 kg verlieren wollte. Damit hatte ich dann mein Zielgewicht erreicht und ich wollte zu einem bestimmten Anlass ein bestimmtes Kleid anziehen. Hat mir zwar Spaß gemacht, aber ich war dann auch froh als die zwei Wochen um waren. Danach hab ich es dann wieder sein lassen.
@dm lady
wow, du hast ja schon verdammt viel abgenommen! wir haben so ziemlich zur gleichen zeit angefangen mit dem abnehmen (bei mir war's so ende februar). anfangs klappte es ja auch ganz gut (einstieg mit 5 tage fasten) … danach ging aber nicht mehr viel runter.
@stewe
ein ernährungskonzept für die zeit nach dem fasten habe ich schon. aber es müssen jetzt wirklich vorher ein paar pfund runter – und wenn's nur eingelagertes wasser ist. das ist dann reine motivation weiter zu machen …
Mein erster Tag war der 19. Februar. Und am 12. Mai hatte ich mein Zielgewicht erreicht bzw. sogar um 400 g unterschritten. Anfangs ging es sehr schnell muss ich sagen, später dann, nach ca. 1 Monat, nur noch langsam voran. Erst der Sport hatte wieder richtig Schwung in die Sache gebracht.
Ich habe alles gegessen, um es ganz schlicht zu sagen. Ich habe einfach nur darauf geachtet, die gesetzten Fett- und Kalorienwerte nicht zu überschreiten. Natürlich hat es nicht immer geklappt. Manchmal bin ich drüber weg gekommen, manchmal um einiges drunter geblieben. Zwischendurch gab es insgesamt 3 Tage an denen ich auf gar nichts geachtet habe. Das hat gut getan und am nächsten Tag ging es mit neuer Motivation weiter. Im Laufe der Zeit habe ich das eine oder andere Lebensmittel durch eine fett- und kalorienärmere Variante ausgetauscht, z. B. bei Salami habe ich die Vitalami für mich entdeckt. Weiß jetzt leider nicht von welcher Firma sie ist. Aber sie schmeckt genau so gut wie die Vollfettvariante. Bei Margarine kaufe ich die von Lidl aus der Linessa-Reihe. Das ist wohl die fettärmste die ich bisher gefunden habe mit 28 % Fett-Anteil. Bei Joghurt und Pudding habe ich oft zu Optiwell gegriffen. Die sind für ein Markenprodukt recht preiswert und schmecken gut. Ansonsten habe ich zu den Mahlzeiten oft Obst dazu gegessen, um richtig satt zu werden. Ich mag voluminöse Mahlzeiten. Deshalb habe ich darauf geachtet, dass immer viel auf dem Teller liegt, es aber nur wenig Kalorien hat. Das hat mich auch psychologisch zufrieden gestellt. Ansonsten habe ich meine Mahlzeiten für den nächsten Tag immer so geplant, dass ich noch Spielraum für was unvorhergesehenes hatte. Also wenn mich mal irgendwelche Gelüste überfielen, habe ich dann auch ohne schlechtes Gewissen zugegriffen und hatte für mein Abendbrot immer noch genug Kalorien und Fett offen, ohne hungern zu müssen. Getrunken habe ich vorwiegend Wasser, aber auch öfter mal ein Glas Cola light oder Fanta light oder Saft. Tja, das war's eigentlich schon.
interessant! und gehungert hast du also nie, wie ich das rauslese …
und dass du ein paar tage dabei hattest, wo du's essenstechnisch ordentlich krachen hast lassen, finde ich auch toll. ab und zu braucht man das, oder!? deine art der ernährung hat dich auch bei einladungen und bei festlichen anlässen nicht scheitern lassen. das ist nämlich genau das, was mich bis jetzt immer scheitern ließ (ich fang' dann einfach wieder von vorne an). den gastgeber verärgern trau' ich mich (noch?) nicht.