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13.01.2009, 19:44
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Erfahrungen Insulinresistenz Beitrag #1
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Auf dem richtigen Weg....
Registriert seit: 05.2006
Ort: Much
Beiträge: 413
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Erfahrungen Insulinresistenz
Hallo ihr Lieben,
ich wollte mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit einer Isulinresistenz gemacht haben.
Wenn ja:
-> Wie ist euch das aufgefallen?
-> Welcher Arzt hat euch das gesagt oder bestätigt?
-> Worauf müsst ihr seitdem achten?
etc.
Ich frage deshalb, weil mich meine Frauenärztin darauf gebracht hat. Ich tue mich zum Einen mit dem Abnehmen an sich schwer, obwohl ich sehr auf den Zuckergehalt von Lebensmitteln achte und wenn ein Stillstand kommt, dauert er meist länger als gewöhnlich (3-4 Monate).
Als ich das meiner Frauenärztin erzählt habe, fragte sie mich, seit wann ich übergewichtig sein und ob bei mir bereits ein Insulinresistenttest durchgeführt wurde. Die erste Frage habe ich sehr ehrlich beantwortet und gesagt, das ich dick bin seit ich denken kann und die zweite Frage musste ich verneinen, sagte ihr aber auch, dass bei den regulären Blutuntersuchungen mein Zuckerwert eher im niedrigeren Bereich angesiedelt sei als im Hohen. Sie meinte daraufhin, das man eine Resistenz daran nicht fest machen könnte, sondern dies in einer speziellen Blutuntersuchung festgestellt werden könnte, die ich beim Hausarzt machen lassen sollte.
Mein Hausarzt hat mir bisher aber immer gesagt, das ein solcher Test nicht notwendig sei, denn laut den üblichen Blutwerten sei ja alles normal.
Deswegen wende ich mich an euch und eure Erfahrungen und vielleicht habt ihr ja Tipps, welcher Arzt eine solche Blutuntersuchung durchführt.
Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe.
Liebe Grüße
Cologne Female
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14.01.2009, 18:05
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Erfahrungen Insulinresistenz Beitrag #2
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 06.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 3
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AW: Erfahrungen Insulinresistenz
Hallo!
Also, ich hoffe, ich mache hier alles richtig - ist mein erstes Lebenszeichen hier in diesen Foren :-)
Also ich habe im September von meinem Endokrinologen eine Inszlinresistenz bestätigt bekommen.
Ich war mit folgenden Problemen bei meinem Hausarzt, der mich glücklicherweise weiter überwiesen hat: Ich habe das Gefühl, meine Power verloren zu haben - bin ständig müde und antriebslos und sehr oft krank. Immer gleich irgendeine Entzündung (Mandeln, Lunge, Mittelohr usw.). Vor etwa zwei Jahren wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und ich wurde auf L-Thyroxin eingestellt. Leider verbesserten sich die oben geschilderten Sympthome nicht. Ich versuche auch bereits seit einigen Jahren mit fettreduzierter Kost abzunehmen - funktioniert nur ganz schleppend.
Der Endokrinologe hat jetzt einen Langzeit-Zuckertest gemacht. Meine Blutzuckerwerte beim Hausarzt waren auch immer hervorragend, aber der Langzeit-Test zeigte etwas anderes! Viele weitere Tests wurden nebenbei auch gemacht, aber schlussendlich bekam ich das o.g. Ergebnis genannt.
Seitdem bin ich bei der Ernährungsberatung und versuche, mich auf eine kohlenhydratarme Küche einzustellen - ganz schön schwierig das Ganze!!
Wenn Du also mal versuchst, möglichst Kohlenhydratarm zu essen (achte auf die Glykämische Last, gibt ein paar Bücher auf dem Markt darüber), könnte es bei Dir mit der Abnahme wesentlich besser klappen - bei mir machts auf jeden Fall gute Fortschritte :-)
Alles gute dabei
jurankn
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15.01.2009, 12:43
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Erfahrungen Insulinresistenz Beitrag #3
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No Pain no Gain!
Registriert seit: 05.2007
Ort: NRW
Beiträge: 5.321
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AW: Erfahrungen Insulinresistenz
Zitat:
Zitat von CologneFemale
Hallo ihr Lieben,
ich wollte mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit einer Isulinresistenz gemacht haben.
Wenn ja:
-> Wie ist euch das aufgefallen?
-> Welcher Arzt hat euch das gesagt oder bestätigt?
-> Worauf müsst ihr seitdem achten?
etc.
Ich frage deshalb, weil mich meine Frauenärztin darauf gebracht hat. Ich tue mich zum Einen mit dem Abnehmen an sich schwer, obwohl ich sehr auf den Zuckergehalt von Lebensmitteln achte und wenn ein Stillstand kommt, dauert er meist länger als gewöhnlich (3-4 Monate).
Als ich das meiner Frauenärztin erzählt habe, fragte sie mich, seit wann ich übergewichtig sein und ob bei mir bereits ein Insulinresistenttest durchgeführt wurde. Die erste Frage habe ich sehr ehrlich beantwortet und gesagt, das ich dick bin seit ich denken kann und die zweite Frage musste ich verneinen, sagte ihr aber auch, dass bei den regulären Blutuntersuchungen mein Zuckerwert eher im niedrigeren Bereich angesiedelt sei als im Hohen. Sie meinte daraufhin, das man eine Resistenz daran nicht fest machen könnte, sondern dies in einer speziellen Blutuntersuchung festgestellt werden könnte, die ich beim Hausarzt machen lassen sollte.
Mein Hausarzt hat mir bisher aber immer gesagt, das ein solcher Test nicht notwendig sei, denn laut den üblichen Blutwerten sei ja alles normal.
Deswegen wende ich mich an euch und eure Erfahrungen und vielleicht habt ihr ja Tipps, welcher Arzt eine solche Blutuntersuchung durchführt.
Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe.
Liebe Grüße
Cologne Female 
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Hi,
Much liegt im Bergischen Land richtig? Von da wärs ja nicht so weit nach Essen wo ein gewisser Dr. Detlef Pape seine Praxis hat. Pape ist der "Erfinder" der Insulintrennkost( Schlank-im-Schlaf), die ziemlich genau dazu entwickelt wurde um bei adipösen Menschen, die praktisch alle eine Insulinresistenz haben, genau diese zu knacken um die Abnahme anzuschieben. Pape hat Sprechstunden genau für deinen Fall. Es gibt hier im Schlank-im Schlaf Forum einige Mädels aus der Umgebung, die regelmäßig bei Pape in Behandlung/Beratung sind.
Ich bin mir sicher der Mann kann dir helfen.
LG
Klaus
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15.01.2009, 14:04
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Erfahrungen Insulinresistenz Beitrag #4
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ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Registriert seit: 03.2008
Ort: Im wunderschönen Westerwald
Beiträge: 1.163
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AW: Erfahrungen Insulinresistenz
Zitat:
Zitat von CologneFemale
Hallo ihr Lieben,
ich wollte mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit einer Isulinresistenz gemacht haben.
Wenn ja:
-> Wie ist euch das aufgefallen?
-> Welcher Arzt hat euch das gesagt oder bestätigt?
-> Worauf müsst ihr seitdem achten?
etc.
Ich frage deshalb, weil mich meine Frauenärztin darauf gebracht hat. Ich tue mich zum Einen mit dem Abnehmen an sich schwer, obwohl ich sehr auf den Zuckergehalt von Lebensmitteln achte und wenn ein Stillstand kommt, dauert er meist länger als gewöhnlich (3-4 Monate).
Als ich das meiner Frauenärztin erzählt habe, fragte sie mich, seit wann ich übergewichtig sein und ob bei mir bereits ein Insulinresistenttest durchgeführt wurde. Die erste Frage habe ich sehr ehrlich beantwortet und gesagt, das ich dick bin seit ich denken kann und die zweite Frage musste ich verneinen, sagte ihr aber auch, dass bei den regulären Blutuntersuchungen mein Zuckerwert eher im niedrigeren Bereich angesiedelt sei als im Hohen. Sie meinte daraufhin, das man eine Resistenz daran nicht fest machen könnte, sondern dies in einer speziellen Blutuntersuchung festgestellt werden könnte, die ich beim Hausarzt machen lassen sollte.
Mein Hausarzt hat mir bisher aber immer gesagt, das ein solcher Test nicht notwendig sei, denn laut den üblichen Blutwerten sei ja alles normal.
Deswegen wende ich mich an euch und eure Erfahrungen und vielleicht habt ihr ja Tipps, welcher Arzt eine solche Blutuntersuchung durchführt.
Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe.
Liebe Grüße
Cologne Female 
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Hallo Cologne,
also wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du insulinpflichtige Diabetikerin?
Eine Insulinresistenz kann man meiner Meinung nach nicht anhand der BZ-Werte bestimmen, sondern daran, ob du ein hohes Übergewicht hast und ob du dieses Übergewicht schon sehr lange mit dir rumträgst.
Weiterhin ist dein Bewegungsverhalten wichtig, eine faule Couchpotatoe hat da schlechte Karten.
Und ich würde dir empfehlen einen Endokrinologen und nicht einen Gynäkologen dazu zu befragen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gynäkologe in dem Fachgebiet Endokrinologie ausreichend ausgebildet ist.
Ich hatte auch eine Insulinresistenz, was ja nichts anderes heisst, dass die Zellen das Insulin nicht mehr richtig verarbeiten können und in der Konsequenz du immer mehr Insulin spritzen musst und das immer schlechter wirkt.
Lösungsvorschlag:
1. Priorität ist massiv abnehmen
2. Priorität ist viel Bewegung
3. Priorität vernünftig und gesunde Ernährung
Wenn du diese Punkte hinbekommst, wirst du sehen, dass sich deine Insulinresistenz, sofern es eine ist, wieder in den Griff bekommst und du wirst sie bekämpfen können.
Wie schwer bist du?
Wie gross bist du?
Wie hoch ist deine Basalrate?
Wie hoch ist dein Spritzfaktor?
Wieviel bewegst du dich?
Das hört sich jetzt alles recht hart und schlimm an, ist es aber letztendlich machbar.
Man muss ja nicht in einer Crashdiät innerhalb von 4 wochen 20 kg abnehmen. Aber geh es an, nimm mit vernünftiger und gesunder Ernährung langsam aber sicher ab und bewege dich (in deinem Rahmen) soviel du kannst.
Ich weiss, es ist ein hartes Stück Arbeit, aber du scheinst noch jung zu sein und es lohnt sich für ein schönes langes Leben ohne Dialyse, Blindheit oder Fußamputation zu kämpfen.
Schau dir mal mein TB an, ich bin auch seit vielen vielen Jahren Diabetikerin und habe es bis jetzt geschafft 60 kg abzuspecken.
Ich brauche nur noch ein Viertel der Insulindosis, die ich vorher gebraucht habe.
Also ein Beweis dafür, dass es nutzt ;-)
Hoffentlich habe ich dich jetzt nicht verschreckt.
Liebe Grüsse
Tina
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15.01.2009, 14:47
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Erfahrungen Insulinresistenz Beitrag #5
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Auf dem richtigen Weg....
Registriert seit: 05.2006
Ort: Much
Beiträge: 413
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AW: Erfahrungen Insulinresistenz
Hallo,
vielen Dank für eure Meldungen.
Kurz zum Verständnis. Ich habe keine Diabetis. Meine Blutzuckerwerte sind komplett normal bzw. eher etwas niedriger.
Morgen habe ich noch einmal einen Termin bei meinem Hausarzt und werde ihn bitte mich zum Endokrinologen zu überweisen, um da das Ganze mal checken zu lassen.
Mein Problem liegt auch in einer antriebslosigkeit, die auch durch Gabe von L-Tyroxin nicht besser geworden ist.
Sobald ich neues weiß, melde ich mich wieder!
Liebe Grüße
Cologne Female
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15.01.2009, 14:49
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Erfahrungen Insulinresistenz Beitrag #6
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ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Registriert seit: 03.2008
Ort: Im wunderschönen Westerwald
Beiträge: 1.163
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AW: Erfahrungen Insulinresistenz
Huhu Cologne,
hmmm, und wie kommst du dadrauf, eine Insulinresitenz zu haben??
Hat dir das ein Arzt gesagt oder vermutest du das nur?
lg
tina
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