Hallöchen,
tja so ist das mit de Antworten...
Ich habe vor einigen Jahren auch Trennkost gemacht, in einer Gruppe, da lernte ma viel über die Vorgänge im Körper. Er ist ja vergleichbar mit einer chemischen Fabrik, so muss man auch die Stoffwechselvorgänge verstehen. Deshalb istein Buch grundsätzlich nicht falsch, da werden einige grundlegende Sachen erklärt.
Obwohl das schon einige Jahre her ist, weißich noch so einiges, beschäftige mich auch im mom damit...
Also...wichtig ist zu wissen wie die einzelnen Lebensmittel eingruppiert werden, leider ist da der Verzicht auf bestimmte Kombis notwendig..nix mehr mit hering in sahnesoße zu kartoffeln, beides möglich, aber getrennt.
Die Fettbestimmung ist auch wichtig, alles über 30 % ist neutral, also sahne, fetter käse, camenbert mit 60 %, der ist in real dann 30 %, weil die 60% ja Trockenmasse bedeuten. Keine Margarine, sondern Butter. Ich habe gelernt, dass die für den Körper leichter zu verstoffwechseln ist, margarine ist chemie, vom Körper nicht zu erkennen, landet im Depot, schlecht zu verwertende stoffe..
Mais ist wie alle Hülsenfrüchte,schlecht, weil sie beides enthalten, KH Und Eiweiß , irgendwas war auch mit Tomaten..??grübel...
Frühstück war damals nur obst, sollte sich aber auf KH beschränken, so ähnlich wie das bei sis gehandhabt wird, ist meiner Meinung nach auch ne Trennkost.
Möglichst Salat vor dem Hauptessen um den Verdauungsprozess vorzubereiten, ...
wie gesagt,ein Buch hilft echt weiter
Am besten man plant normale Mahlzeiten,und trennt dann für sich in Mittag und Abend, mittags gemüse und Kohlenhydrate, abends salat oder Gemüse mit Fleisch, Fisch und fett echt in maßen, nix mehr mit pfannkuchen un wenn Kuchen dann sowas wie Hefekuchehn vom Blech mit Obst.
Ist nicht einfach, aber realisierbar.
Wie bei allen Diäten/Ernährungsumstellungen muss sowas dauerhaft eingerichtet sein, ich hab damals irgendwann auch wieder zugenommen, entwickel mir grade wieder ein konzept...
Mal sehen, ob ich da wieder mit klar kommen werde, dir jedenfalls toi toi toi
tulipa