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  1. frau blaus sauereien # 1
    frau blau

    frau blaus sauereien

    Inhaltsverzeichnis:
    Scharfe Paprikamarmelade
    Rukolapesto
    Rotebetesalat mit Nüssen
    Gebackener Hokkaidokübis
    Einfachstes Kürbissüppchen

    Auberginenkonfitüre

    Butternusspüree
    Beinahe Kartoffeln
    Barbies Pink Secret
    Apfelzwiebelkonfitüre
    Schnelle Tomatensuppe mit Camembert
    Spinat mediterrano molto schnello

    Hier bitte nur naschen, aber nicht posten!


    Scharfe Paprikamarmelade

    Inspiriert haben mich dazu die wunderbaren russischen und bulgarischen Gerichte, u.a. ein wunderbarer Auberginenkaviar, Baglashanyj Ikra und Lüteniza, eine Paste aus Paprika, Tomatenmark und Auberginen.

    Das in Westeuropa unter dem Begriff Ratatouille bekannte Gericht gibt es selbstverständlich auch in anderen Ländern, so kannte ich es immer als Dumlamar aus Mittelasien oder als Khioupoulou aus Bulgarien, ganz klar durch die Griechen beeinflusst.
    Nun aber machen wir natürlich keine Ratatouille, auch wenn der Film gerade anläuft, sondern eben eine Paprikamarmelade fürs Frühstück.

    Ich nehme also:
    Eine beliebige Menge Gemüsepaprika, wobei ich die Spitzpaprika unbedingt bevorzuge, die sind nicht so voll gepumpt mit Wasser.
    Am besten rote, die sind einfach geschmacklich am besten, aber wenn es hart auf hart kommt, probiere ich auch mal die grünen, die geben aber lange nicht so viel süße ab wie die roten.
    Die Paprika entkernen und waschen.

    Chilischoten nach Geschmack.
    Ich nehme auf einen großen Topf mindestens 2 schöne scharfe Schoten, die ich ausnahmsweise nicht entkerne, ich will ja, dass es ordentlich Pep kriegt.

    Im Verhältnis 1:3 Zwiebeln, oder eben nach Belieben.
    Schälen und vierteln.

    Tomatenmark nach Belieben

    Olivenöl (die Bulgaren bevorzugen frisches Sonnenblumenöl), gut ist auch Rapsöl, weil es auch besonders gesund und auch schmackhaft ist.

    Salz

    Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

    Wer mag/hat, frische Zweige Rosmarin + Thymian zu einem Sträußchen gebunden, das ist mein bukett garni.

    Balsamico

    Limetten

    Knoblauch.
    Knoblauch ist allerdings sehr vorlaut und nicht jeder mag das zum Frühstück. Man kann den knobi auch frisch drauf schnippeln, dann hat man einfach immer die Wahl

    Jetzt könnte man folgendes tun: die Paprika rösten und häuten, das gibt eigentlich einen besseren Geschmack, ist aber eine Sauarbeit, wenn’s viele sind. Wenn einen die klitzekleinen Häutchen hinterher nicht stören, kann man es sich einfacher machen, nämlich:
    Die Zwiebeln und die Paprika und die Chilischoten im Blitzhacker blitzhacken.
    Das geht blitzhackerschnell.
    Ab in den nächsten Topf und jetzt nicht geizen mit dem Olivenöl. Nicht drin ersäufen, aber doch ordentlich ran mit dem flüssigen Gold.

    Ich mach ordentlich Feuer drunter und wenn die Sache hübsch blubbert, gebe ich alle Gewürze hinein und lass die Sache auf kleinem Feuer ca eine halbe stunde vor sich hinblubbern.
    Ich rühre ab und zu mal um, damit nichts anbrennt, aber die Paprika hat genügend Saft abgesondert, also keine Bange.

    Wenn alles gut durchgezogen ist, gebe ich das Tomatenmark mit dazu und lasse es noch mal 10 min köcheln.

    In der Zwischenzeit bereite ich Schraubgläser vor, die ich mit kochendem Wasser erschrecke.

    Ich schmecke mit gutem Balsamico ab. Nicht zuviel, damit es nicht zu säuerlich wird. Außerdem noch den Saft von Limetten, aber das nur ganz liebevoll und vorsichtig.
    Sollte noch zuviel Flüssigkeit sein, reduziere ich die Geschichte noch einmal kurz, dann fülle ich es in die Gläser ab bis oben hin, schraube die Deckel drauf und stelle alles auf den kopf.

    Voila.
    Nun soll noch mal einer sagen: er wüsste nicht, was er morgens aufs Brot tun soll.
    Ich rate zu frisch getoastetem Vollkornbrot und wer kein Schlankschläfer ist, macht sich ein bisschen Frischkäse drunter.
    Geändert von frau blau (09.10.2007 um 23:47 Uhr)

  2. Jojo-Opfer
     

  3. frau blaus sauereien # 2
    frau blau

    AW: frau blaus sauereien

    Hier bitte nur naschen, aber nicht posten!

    Rukolapesto
    (Brotaufstrich)

    Man nehme:
    Rukola (klar, schließlich heißt es ja so)
    Die Menge nach Bedarf, z.B. zwei ordentliche Hände voll oder so eine abgepackte Schale, na, ihr werdet schon rausfinden, was für euch die beste Menge ist

    Ca 200 g Getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt.
    Entweder man kauft das im Supermarkt, die sind von einer Nudelfirma beispielsweise ganz schmackhaft, aber besser sind natürlich vom Italiener/Griechen/Türken die frisch eingelegten allemal, die haben auch nicht so viel Essig dabei.

    1-2 Limetten

    Olivenöl

    hier kommt wieder mein Blitzhacker zum Einsatz.
    Ja. Ich liebe das ding, es ist eins meiner wichtigsten Küchengeräte für solche Sachen und ich kann das nur empfehlen.

    Die Tomaten und den Rukola häckseln und miteinander vermengen.
    Das ganze mit soviel Olivenöl vermengen, dass die Sache nicht beginnt zu schwimmen, also, vielleicht 2 Esslöffel, die Tomaten bringen ja eh genügend Eigenöl mit in die Ehe.

    Dann mit dem Limettensaft abschmecken, ich nehme wirklich eine herbe menge, aber zu zitronig darfs nicht schmecken und, ach ja, als alternative halten natürlich auch gern Zitronen ihren kopf mit hin.

    In Gläsern oder Tuppern hält sich das ganze echt tierisch lange im Kühlschrank und schmeckt immer besser.

    Nun noch eine ganz besondere Sauerei, um die Sache noch etwas zu rocken:
    Eine große handvoll frischer Pfefferminze mithäckseln. Das ist echt der Hammer. Ich mach meist zwei Varianten, damit keine Langeweile aufkommt.

    Der Anblick?
    Sattes rot und tiefes grün vermengen sich zu einer masse, die…nun ja… eher aussieht wie …ach, probierts selbst, aber denkt dran, nicht alles, was wie Kuhk*acke aussieht, auch so schmecken muss.
    Geändert von frau blau (22.09.2007 um 20:42 Uhr)

  4. frau blaus sauereien # 3
    frau blau

    AW: frau blaus sauereien

    Hier bitte nur naschen, aber nicht posten!


    russische gerichte, nicht nur für micky, aber ganz besonders
    teil 1


    die russische küche.
    ja, sie wird gern gelobt. nicht zu unrecht, aber im grunde ist es eine einfache und klare hausmannskost, wenn wir einmal von den überkandidelten schnörkeleien absehen, die jdoch jede küche epigonenhaft nach sich zieht.

    die russische küche lässt sich im grunde auf eine handvoll wichtiger gerichte zusammenfassen, die natürlich viele variationen kennen. sehr lustig sind auch die eingemeindeten gerichte anderer nationalitäten, die teilweise unter falschen namen laufen. zwei der lustigsten beispiele sind zum beispiel die beliebten kotlet, die nichts anderes als bouletten sind. auch sehr putzig war folgender disput zwischen mir und meiner schwiegermutter: sie sagte mir, dass sie eine vinaigrette zubereiten würde. ich fragte, ob ich den einen salatkopf holen solle dafür, aber sie meinte, sie hätte schon alles berit.
    später am tisch hielt ich ausschau nach dem grünen salat und der vinaigrette, fand aber nichts dergleichen. nach dem essen fragte ich meine schwiemu, ob sie es sich anders überlegt hätte, denn schließlich hatte sie doch vieles wunderbares aufgetischt. erstaunt zog sie dir augenbrauen hoch und sagte: aber du hast doch uasreichend davon gegessen!
    schließlich begriff ich das missverständnis, es handelt sich bei der russischen vinaigrette um einen salat aus feingehackten roten beten, harten eiern, zwiebeln und natürlich unvermeidlicher schwerer smetana, saurer sahne, schmand eben. die smetana ist extra fett und wirklich lecker, man betont übrigens die zweite silbe und ruft nicht nach dem komponisten der moldau...

    beschäftigen wir uns heute also mit den salaten.
    die russen lieben salate. vor allem solche mit richtig dicker mayonaise oder eben smetana. sie schnippeln dafür möhren, kartoffeln, rote rüben in unglaublich feine würfelchen, nehmen feine erbschen, heben surimi darunter etc.
    die roten bete stellen natürlich den klassiker in der russischen küche dar, sie sind wunderbar, man nimmt sie frisch und gart sie und sie sind fein und säuerlich und gesund und in form von suppe, der ich mich noch zuwenden werde, kann man sie ebenso wie kohl immer wieder aufwärmen und tagelang genießen, je länger je lieber.

    bei meinem letzten aufenthalt in moskau wohnte ich in einem kleinen hotel neben einem supermarkt und dort kam jeden tag eine usbekin, die die wunderbarsten frischen salate verkaufte und mein lieblingssalat wurde schnell

    rote bete salat mit nüssen

    ganz leicht herzustellen

    rote bete
    haselnüsse
    saure sahne oder magerquark
    olivenöl
    salz
    balsamico

    man kauft frische rüben, möglichst feste und von gleicher größe.
    ohne sie anzuschneiden oder zu schälen, landen sie gewaschen im kochtopf und werden gegart, bis sie bissfest sind.
    wenn sie abgekühlt sind, kann man die schale mit den fingern abziehen und dann schneidet man sie in feine würfelchen. noch besser: man raffelt sie auf einer groben reibe.
    alternierend kann man auch gekochte rote bete kaufen, die in folien im kühlschrank bei den gemüseabteilungen ruhen.
    niemals jedoch verwende ich die sauren aus dem glas, die sind schon zu sehr gewürzt und eben: sauer.

    die haselnüsse fein mahlen und zu den rübchen.

    nach belieben saure sahne, schmand, creme legere oder einfach nur magerquark unterheben und mit salz, etwas balsamico, etwas olivenöl abschmecken.

    das ist schon alles.
    wenig aufwand, großer auftritt.
    und morgen gibt es hering unterm pelz!
    Geändert von frau blau (02.09.2007 um 20:15 Uhr)

  5. frau blaus sauereien # 4
    frau blau

    AW: frau blaus sauereien

    Hier bitte nur naschen, aber nicht posten!

    gebackener hokkaidokürbis


    ein hokkaidokürbis
    salz (am liebsten meersalz)
    ein EL olivenöl
    wenn vorhanden, frischer, sonst getrockneter Rosmarin

    den kürbis waschen, gebenenfalls abbürsten und halbieren. nicht schälen, die schale beim hokkaido ist schmackhaft und wird ganz weich.
    die kerne entfernen. man könnte sie rösten, aber mir ist das zu mühselig, die dingerchen zu pusseln.

    nun die beiden hälften in scheiben schneiden, nicht zu dick, nicht zu dünn.
    ich lege sie in eine schüssel und dann gieße ich das öl darüber und verteile es mit den händen so, dass alle scheiben etwas abbekommen haben. nun noch salzen und die kräuter dazu.

    ein backblech oder ähnliches nach bedarf mit einem backpapier oder etwas alufolie abdecken und die scheiben darauf stellen.
    wer mag, kann auch noch ein paar cocktailtoamten dazwischen verteilen, das schmeckt immer köstlich.

    im ofen bei 180 langsam garen. die spitzen können ein bißchen braun werden, aber das macht nichts, ventuell die hitze lieber niedriger nehmen.

    mit einer gabel testen, ob der kürbis weich ist.

    es schmeckt warm und kalt als beilage zu allem möglichen, aber man kann es auch einfach so essen, wer mag macht sich einen netten yogurthdip dazu.

  6. frau blaus sauereien # 5
    frau blau

    AW: frau blaus sauereien

    Hier bitte nur naschen, aber nicht posten!

    einfachstes kürbissüppchen nicht nur für schmetterling 76, aber ganz besonders!


    schon wieder hokkaidokürbis!

    den kürbis ebenfalls entkernen, würfeln und zusammen mit einer geschnippelten zwiebel anschwitzen in etwas olivenöl.
    nun z.b. rote paprikaschoten mit hineinschnippeln, das schmeckt super oder sogar eine handvoll frischer grüner bohnen. oder zwei händevoll. oder drei. ich nehm ziemlich viel, das passt nämlich gut.
    wer es mag, entkernt noch ein bis zwei chilischoten und haut sie mit in den topf.

    früher habe ich auch möhren verwendet, aber die sind ja abends nicht sis-fähig.

    also, schön anschwitzen das ganze und mit einem ordentlichen schuß balsamico ablöschen. gern auch ein bißchen rotwein.
    wenn der essig gut eingedampft ist, mit wasser auffüllen.
    man könnte brühe verwenden, aber ich spare lieber die salze und geschmacksverstärker, es wird intentiv genug, denn:

    jetzt binde ich noch ein bouqet garni aus frischem rosmarin, thymian und lorbeer. außerdem etwas cumin, also kreuzkümmel. manchmal sogar auch noch koriandersaat, die ich vorher mörsere.
    und einen ordentlichen schlag tomatenmark.

    dieses hexengebräu nun aufkochen und leise simmern lassen, bis das gemüse gar ist.
    entweder grob stampfen oder auch mit einem pürierstab bearbeiten.
    die suppe hat eine köstliche orangeleuchtende farbe, meine kinder nennen sie Sonnensüppchen, das passt gut.

    statt sahne einfach ein löffelchen magerquark als häubchen zum servieren und der oberkick ist ein bißchen frisches korianderkraut darübergestreut....

    ich koche meistens einen riesigen topf, der hält drei tage und die suppe wird wie kohl mit jedem aufkochen besser und besser und besser.... und leerer....
    Geändert von frau blau (22.09.2007 um 20:22 Uhr)

  7. frau blaus sauereien # 6
    frau blau

    AW: frau blaus sauereien

    Hier bitte nur naschen, aber nicht posten!

    Auberginenkonfitüre


    diese konfitüre ist ebenfalls genau wie die paprikamarmelade als brotaufstrich verwendbar, aber man kann sie natürlich auch gern anders einsetzen. die mengen richten sich nach dem gusto und dem bedarf des kochs.
    knoblauch könnte man dazu auch nehmen, aber ich rate eher dazu, wenn man knoblauch mag, denselben lieber frisch dazu zu reichen. es genügt schon, ein geröstetes vollkornbrot beispielsweise mit einer zehe einzureiben und sich diesem himmlischen genuss hinzugeben....

    man nehme:
    schöne, glatte, feste und glänzende auberginen
    zwiebeln
    chilischoten
    olivenöl

    auberginen selbst schmecken ja eigentlich nicht so richtig nach irgendetwas, aber sobald sie mit fett, also z.b. olivenöl eine liaison eingehen, saugen sie selbiges derart auf, dass sich die kalorienarmen eierfrüchte zu wahren fettbomben auswachsen können. mit einem schönen trick kann man das vermeiden.
    dazu heizt man den backofen auf 180 grad vor und gart darin die auberginen schön weich.
    das dauert ca 30 minuten.

    in der zwischenzeit die zwiebeln mit liebe fein hacken oder im blitzhacker verarbeiten.
    ebenso mit den chilischoten verfahren.
    je nach dem gewünschten schärfegrad die kerne dabei entfernen oder einfach mitverarbeiten.
    zwiebeln und chilis in etwas olivenöl glasig dünsten.

    die auberginen aus dem herd holen und das fruchtfleisch aus der schale lösen und ebenfalls sehr fein hacken oder wie bereits gesagt, im blitzhacker zu einer schönen masse verarbeiten.
    diese masse gibt man zu den gedünsteten zwieblen/chilis, salzt und pfeffert, gibt nach bedarf noch olivenöl dazu, würzt mit thymian und cumin und erhitzt das ganze gut.
    zum schluß ein schlückchen balsamico dazu und den auch ebenfalls gut verköcheln.

    die auberginenkonfitüre genau wie fruchtmarmeladen sehr heiß in schraubgläser abfüllen, auf den kopf stellen und erkalten lassen.
    Geändert von frau blau (03.09.2007 um 21:26 Uhr)

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Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung durchgelesen und stimme zu.
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