dankbar bin für jede Unterstützung...
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bin es auch leid, die lästigen Pfunde mit mir rumzutragen, bin fest entschlossen, was dagegen zu tun, merke, daß ich mich zurückziehe, nicht
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01.05.2004, 10:20
dankbar bin für jede Unterstützung...
#1
dankbar bin für jede Unterstützung...
Hallo Ihr Lieben
bin es auch leid, die lästigen Pfunde mit mir rumzutragen, bin fest entschlossen, was dagegen zu tun, merke, daß ich mich zurückziehe, nicht mehr gern rausgehe, unter Leute gehe, ertrage die Blicke nicht so gut im Moment.
Das kontrolllierte Essen fällt mir sehr schwer, weil ich nach zig Diätversuchen doch wieder um so mehr drauf hatte,jaja, der Jojo....
ABer ich muß unbedingt was tn, denn die Knochen tun mir schon sehr weh und die Füße schwellen wieder massiv an bei diesen Temperaturen.
40kg weniger sind mein Ziel, mein Gott, das hört sich soooo viel an, ist ja auch viel
Ich hoffe, ich finde hier eine gute Unterstützung, wenn ich mal nen Hänger habe (hab ich wohl öfter
)
Finde mich noch nicht so ganz zurecht im Forum, aber das wird schon noch werden.
erstmal ganz liebe Grüße in den 1. Mai
Lilian
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01.05.2004, 10:24
dankbar bin für jede Unterstützung...
#2
Auch dir ein herzliches Willkommen!
Hier wirst du sicherlich jede Menge Unterstützung finden, den ersten Schritt hast du ja jetzt schon gemacht. Lass dich nicht unterkriegen und nehme doch am besten ein Tagebuch in Angriff1
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01.05.2004, 10:48
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#3
Hallo Tulpe
dank dir für die rasche und liebe Begrüßung.
Ja. skeptisch bin ich wohl, denn meine Erfahrungen sind halt alles in allem nicht so besonders gut, was das Abnehmen betrifft. D.H. Abnehmen ja, aber halten, das war schwer, da ich ein ausgemachter Sportmuffel bin und sogar ärztlicherseits das Sporteln verboten wurde, weil ich ein sog. Unfalltyp A bin, d.h. ich höre nur das Wort Sport und verletze mich, bei allem was ich je gemacht habe, hatte ich ständig Verletzungen, Zerrungen, Risse, Brüche, Verrenkungen und und und. Irgendwann wurde mir wirklich gesagt, ich soll es lassen, das wär gesünder für mich.
ist auch eh nicht so mein Ding, aber jetzt muß ich eben was finden, was mir trotzdem hilft, also Ernährung, das find ich schon sehr schwer, weil ich keine Lust mehr hab, immer Kalorien zählen usw.
Ich habe mich jetzt auf anraten meiner Gynäkologin auf die 5-Elemente-Ernährung eingelassen, hab damit letztes Jahr auch schon mal 15 kg mit abgenommen, und das obwohl ich mehr gegessen hab als vorher, halt anders, aber viel viel mehr.
Nur irgendwann hab ich das nicht mehr gemacht, warum, weiß ich auch nicht mehr, hatte mich eigentlich dran gewöhnt, aber irgendwie hörte es plötzlich auf...
diesmal hoffe ich aber, daß ich dran bleiben kann, so schwer ist es ja auch nicht....
wie heißt es doch "diie Hoffnung sirbt zuletzt"
alles Liebe
Lilian
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01.05.2004, 11:11
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#4
Hallo Lilian,
willkommen auf dieser Seite.
Was hast du denn bisher so an Sport versucht? Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass man sich z. B. beim Walken oder strammen Spazierengehen großartig verletzen kann und das hilft auch schon beim Abnehmen. Und dann vielleicht erst mal langsam und sanft etwas Gymnastik anfangen, am besten unter fachkundiger Anleitung, wenn du so verletzungsanfällig bist. Damit könntest du dann erstmal deine Muskeln aufbauen und Beweglichkeit fördern, was eigentlich die Verletzungsanfälligkeit verringern sollte. Wer hat dir eigentlich gesagt, du solltest völlig mit dem Sport aufhören? Gibt es dafür einen ernsthaften medizinischen Grund? Wenn es nur Unbeweglichkeit und körperliche Ungeschicklichkeit ist (ich will dich wirklich nicht beleidigen, mir geht es genauso und ich habe schon Fortschritte gemacht mit Hilfe von Bewegung, die ich mag.), dann lässt sich etwas dagegen tun.
Wenn dir ein Arzt so etwas gesagt hat, solltest du mindestens eine zweite Meinung einholen. Oder einfach lernen, auf deinen Körper zu hören und nur das tun, wozu er schon bereit ist, oder beides.
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema, die sich bei mir effektiv gezeigt haben. Bei mir ist es nunmehr nur noch der innere Schweinehund, den ich hin ud wieder mal besiegen muss. Na ja, ein paar Sachen gibt es schon noch, vor denen ich Angst habe, weil ich mich dabei mal verletzt habe, aber ich arbeite daran und finde (entweder durch andere oder mich selbst) immer wieder neue Tricks, um auch diese Ängste zu überwinden. Dabei habe ich auch gelernt, dass durch Ängste das Verletzungsrisiko sogar noch steigt, da der Körper sich dabei verkrampft und dadurch weniger beweglich und leistungsfähig ist.
Oh Mann, jetzt habe ich einen halben Roman geschrieben. Hoffe nur, dass es dir auch was bringt.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg.
Alles Liebe
Anja
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01.05.2004, 11:27
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#5
Hallo Anja
Das mit dem Sport wurde mir von mehreren Ärzten gesagt, ich hab es mit vielem versucht, auch in der Zeit, wo ich noch schlank war, z.
b. Walken (Sehnenzerrugen jede Menge), Joggen (Knöchel dreimal gebrochen), Jazz-Dance (mehrere Zerrungen, zwei Brüche) Aerobic (Verrenkungen, Zerrungen, nicht mehr zu zählen) ach, ich könnt da ein Buch drüber schreiben...wie gesagt, damals war ich noch sehr schlank, hatte also mit dem Gewicht und der Bewegungsunfähigkeit gar ncihts zu tun.
Aus mehreren Gründen begann ich auch eine Psychotherapie, dort bekam ich dann heraus, daß ich nciht mit dem herzen dabei war sozusagen. Also ich hab die Fitneßprogramme absolviert, weil das halt gesund sein soll, weil das gut tun soll usw.
Lange Rede kurzer Sinn, für mich ist es einfach nichts, ich muß mir etwas suchen, das mehr meinem Naturell entspricht, das sind eher die "sanften" Varianten, wie Yoga, Thai-Chi, Qi-Gong und so was.
Nur "aller Anfang ist schwer", mein innerer Schweinehung ist RIESENGROSS!!!!
Aber ich will es schaffen!!!!
Liebe Grüße
Lilian
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01.05.2004, 12:10
dankbar bin für jede Unterstützung...
#6
ich habs geschafft.
Beitrag gelöscht ... Bitte keine Werbung !!!
LG Nici
(Moderatorin)
Geändert von Nici (01.05.2004 um 15:23 Uhr)
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