1. #1 VERBRAUCHERSCHUTZ bitte LESEN!
    Gast10570

    VERBRAUCHERSCHUTZ bitte LESEN!

    Hallo,
    nachdem ich gesehen habe, daß der Thread über die Body Deluxe Pillen mehr als 6000 Hit's hat, war ich der Meinung, etwas Information wäre angebracht!
    In diesem Forum tummeln sich nicht nur Leute, die selber einschätzen können, was gut oder weniger gut für sie ist, sondern auch immer wieder (sehr junge) Leute, die für solche Art des "Abnehmens" schnell zu haben sind. Ich möchte verhindern,daß ein einfacher Austausch über die unbestritten vorhandenen Erfolge die Risiken solcher Pillen in den Hintergrund stellt.
    Es liest sich schon sehr gut, wie schnell hiermit abgenommen wird. Aber wie gefährlich z.B. Body Deluxe ist, sollte nicht vergessen werden!
    Ich hoffe, dieser Thread wird gelesen und keiner nimmt mir es übel, daß ich deise kleine Info hier gepostet hab!
    JaneDu



    VERBRAUCHERSCHUTZ Bayern


    http://www.vis.bayern.de/

    "Ephedra- bzw. Ephedrin-haltige Erzeugnisse

    In den vergangenen Jahren wurde das Vorkommen von Ephedrakraut in Nahrungsergänzungsmitteln immer wieder von verschiedenen Untersuchungsbehörden beanstandet. Zwischenzeitlich hat die amerikanische Zulassungsbehörde (FDA) Ephedra-haltige Nahrungsergänzungsmittel verboten. Auch die Europäische Kommission beurteilt ephedrinhaltige Nahrungsergänzungsmittel oder andere Lebensmittel mit Ephedra als nicht verkehrsfähig. Die diesjährigen Untersuchungen am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zeigen jedoch, dass die Life-Style-Droge Ephedra weiterhin über das Internet vertrieben wird.



    In diesem Beitrag finden Sie:

    Bezeichnung, Inhaltsstoffe und Wirkungen
    Gesundheitsschäden durch Ephedra
    Verbot von Ephedra-haltigen Erzeugnissen
    Untersuchung von Ephedra-haltigen Erzeugnissen aus dem Internet
    Gefährliche "Ephedrin-Alternativen"
    Ephedra-haltige Kräutertees
    Internethandel und Verbraucherschutz




    Bezeichnung, Inhaltsstoffe und Wirkungen
    Ephedra-Kraut (Meerträubel) wird auch unter dem chinesischen Namen Ma-huang oder als Mormonen-, Brigham- und Mexikanischer Tee gehandelt. Die natürlicherweise enthaltenen Ephedra-Alkaloide ähneln von der Struktur und Wirkung den Amphetaminen. Ephedra-Kraut wird oft auch als „Herbal Ecstasy“ bezeichnet und beworben. Somit gelangt das Kraut als Aufputschmittel bzw. als pflanzlicher Ecstasy-Ersatz in den Verkehr. Die pharmakologisch wirksamen Komponenten, Ephedrin und Pseudoephedrin, sind sympathomimetisch wirkende Verbindungen, die direkte und indirekte Effekte an alpha- und beta-adrenergen Rezeptoren vermitteln. Daraus resultieren vielfältige physiologische Wirkungen, u. a. Verengung der Gefäße, Stimulierung des Kreislaufs, Steigerung des Blutdrucks und eine Dämpfung des Appetits. Ephedra-Kraut wird oft in Kombination mit Coffein im Internet als Schlankheitsmittel beworben und zur Leistungssteigerung in verschiedensten Sportstudios angeboten. In der Bodybuilderszene wird es als so genannter „Fatburner“ angepriesen, der über eine Erhöhung der Körpertemperatur (Thermogenese) die Fettverbrennung beschleunigen und somit zu einer weitgehend fettfreien Muskelmasse führen soll. Die Kombination aus Ephedra-Alkaloiden und Coffein führt aufgrund synergistischer Effekte zu einer Verstärkung der Wirkungen und Nebenwirkungen.


    Schwere Gesundheitsschäden durch Ephedra-haltige Produkte
    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das ehemalige Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) hatten bereits 2002 in einer Pressemitteilung vor dem Verzehr Ephedra-haltiger Produkte in Nahrungsergänzungsmitteln gewarnt. Die unkontrollierte Einnahme kann zu unerwünschten Wirkungen wie z. B. Herzrhythmusstörungen, erhöhtem Blutdruck und bei hoher Dosierung zu Krampfanfällen und psychischen Veränderungen führen. In den USA sind bereits mehrere tausend Menschen durch die unkontrollierte Einnahme solcher Produkte erkrankt, mehr als 155 (Stand 12/03) starben an den Folgen. Mehr als die Hälfte aller Anrufe bei amerikanischen Giftnotzentralen für pflanzliche Produkte betrafen Ephedra.



    Verbot der Lifestyle-Droge aufgrund lebensbedrohlicher Nebenwirkungen
    Eine in USA durchgeführte Studie ergab, dass die Kombination von Ephedrin mit Coffein zu potentiell lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führt. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat aufgrund der starken gesundheitsschädigenden Wirkungen Ende letzten Jahres Ephedra-Kraut in Nahrungsergänzungsmitteln (so genannten supplements) verboten und alle Hersteller aufgefordert, ihre Produkte innerhalb von 60 Tagen vom Markt zu nehmen.

    Die Europäische Kommission hat das Thema „Situation in den Mitgliedstaaten betreffend die Verwendung von Ephedrin in Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Lebensmitteln“ am 30.04.2004 im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit behandeln lassen und die Mitgliedstaaten aufgefordert zu kontrollieren, dass sich keine ephedrinhaltigen Nahrungsergänzungsmittel oder andere Lebensmittel mit Ephedra im Verkehr befinden. Seitens der niederländischen Delegation wurde bestätigt, dass nunmehr auch in den Niederlanden Ephedrin nur noch in Arzneimitteln Verwendung findet. Unseren Erfahrungen zufolge werden aber gerade über niederländische Firmen ephedrinhaltige Produkte weiterhin übers Internet vertrieben.


    Untersuchungen Ephedra- bzw. Ephedrin-haltiger Erzeugnisse aus dem Internet
    Von Seiten der Landratsämter (Verbraucherschutz) wurden in diesem Jahr bereits zahlreiche Proben zur Untersuchung vorgelegt. Die Bedenklichkeit dieser Präparate zeigte eine Beschwerdeprobe aus einer Arztpraxis, wo eine Patientin, die übers Internet ein Schlankheitsmittel bestellt hatte, über starkes Herzrasen (Tachykardie) geklagt hatte. Die Analysen des Schlankheitsmittels ergaben sehr hohe Gehalte an Ephedrin, Pseudoephedrin und Coffein. In der Anlage zur Verordnung über verschreibungspflichtige Arzneimittel ist eine Kombination aus Ephedrin und Coffein prinzipiell unter die Verschreibungspflicht gestellt.

    Auch als Monopräparate sind ephedrinhaltige Arzneimittel vom Verkehr außerhalb der Apotheken ausgeschlossen. Der Fall zeigte einmal mehr, dass verschreibungspflichtige Arzneimittel trotz aller Verbote aus dem Ausland übers Internet bezogen werden können. Die Überwachung durch die Untersuchungsbehörden der Länder ist wegen des Direktvertriebs (Internet) nicht mehr lückenlos möglich. Leider sind sich die Verbraucher über die Gefahren, die vom Internethandel ausgehen können, nicht immer bewusst.

    Von den Niederlanden aus werden auch Produkte vermarktet, die mit Ephedra-frei deklariert sind, jedoch trotzdem sympathomimetisch wirkende Ephedra-Alkaloide in Kombination mit hohen Coffeinmengen (meist aus Extrakten von Mate, schwarzem Tee, Kaffee, Guarana oder Cola) enthalten. Nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) ist es verboten, Arzneimittel herzustellen oder in den Verkehr zu bringen, die mit irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung versehen sind. Darüber hinaus ist es ausdrücklich verboten, Arzneimittel herzustellen und in den Verkehr zu bringen, die „hinsichtlich ihrer Identität oder Herkunft falsch gekennzeichnet sind“ (gefälschte Arzneimittel!).



    Gefährliche "Ephedrin-Alternativen"
    Auch Bitterorangenextrakte werden als „natürliche Ephedrin-Alternative“ zur Leistungssteigerung im Internet beworben. Diese Extrakte enthalten den sympathomimetisch wirkenden Inhaltsstoff Synephrin, der chemisch und pharmakologisch dem Ephedrin sehr ähnlich ist. Die potentiellen Gefahren, die von „natürlichen Ephedrin-Alternativen“ ausgehen, werden im Internet durch Angaben wie „mit erprobten Wirkstoffen aus natürlichen, pflanzlichen Quellen“ heruntergespielt. Bitterorangenextrakte sind nach dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse als potentiell gefährlich einzustufen (Pressemitteilung der FDA vom 21.01.04).

    Die am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchgeführten Untersuchungen pflanzlicher „Ephedrin-Alternativen“ zeigen darüber hinaus, dass die gefundenen Alkaloide nicht nur aus natürlichen pflanzlichen Quellen (wie vom Hersteller propagiert) stammen, sondern eine Anreicherung der Präparate mit synthetisch hergestellten Alkaloiden und Coffein erfolgt war. Somit sind neben den bereits schon diskutierten gesundheitlichen Risiken auch positive Ergebnisse bei Dopingkontrollen im Leistungssport zu erwarten.
    Die Einstufung derartiger Erzeugnisse aus dem Internet ergibt zweifelsfrei, dass es sich um nicht zugelassene und daher illegale Arzneimittel handelt.


    Kräutertees zum Abnehmen
    An das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wurden von der Lebensmittelüberwachung Teebeutel zur Untersuchung und Begutachtung eingesandt, die ausschließlich kyrillisch gekennzeichnet waren. Die Übersetzung aus dem Russischen zeigt, dass es sich bei der Probe um einen Tee zum Abnehmen handelt. Die Inhaltsstoffe waren eher unauffällig: Fenchel, Hauhechel, Kamille, Süssholz und Löwenzahn. Die Untersuchungen ergaben jedoch eine Untermischung mit nicht-gekennzeichnetem Ephedrakraut. Das Kraut wurde aufgrund des charakteristischen Alkaloidmusters (Ephedrin, Pseudoephedrin, Norpseudoephedrin und Norephedrin) eindeutig identifiziert. Dieser Tatbestand ist als Irreführung des Verbrauchers zu beurteilen.

    Die nicht-deutsche Kennzeichnung Ephedra-haltiger Produkte im Internet (meist englisch und/oder niederländisch) erscheint ebenso problematisch, da potentielle Nebenwirkungen von einem nicht sprachkungigen Verbraucher nicht schon im Vorfeld erkannt werden können.


    Internethandel und Verbraucherschutz
    Das Verbot der Lifestyledroge Ephedra in Nahrungsergänzungsmitteln ist für den Verbraucherschutz nicht ausreichend, solange ephedrinhaltige Produkte illegal über das Medium Internet weltweit verbreitet werden und so direkt zum Verbraucher gelangen können. Um den Verbraucherschutz in diesem Bereich auszuweiten, untersuchen die Überwachungsbehörden verstärkt derartige Produkte. "

  2. Jojo-Opfer
     

  3. #2 VERBRAUCHERSCHUTZ bitte LESEN!
    Gast10570

    AW: VERBRAUCHERSCHUTZ bitte LESEN!

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    Fit For Fun. de
    "Appetitzügler: Schlankheit, die im Kopf beginnt

    Appetitzügler mit chemischen Inhaltsstoffen wirken auf das Gehirn und gaukeln dem Körper vor, satt zu sein. Sie sind leider nicht frei von Nebenwirkungen und können ernsthafte Schäden verursachen.


    Das bekannteste Präparat ist „Reductil“ und muss vom Arzt verschrieben werden. Der Wirkstoff darin heißt Sibutramin. Er war ursprünglich als Antidepressivum gedacht, entpuppte dann aber seine hungerhemmende Wirkung. Der Stoff beeinflusst nicht nur das Sättigungsgefühl sondern auch die Energieverbrennung im Körper. Die Nebenwirkungen sind allerdings nicht ohne: Erhöhter Blutdruck, Herzrasen, Schlafstörungen und Mundtrockenheit.

    In Italien hat das Gesundheitsministerium nach zwei verdächtigen Todesfällen alle Schlankheitsmittel mit dem Wirkstoff Sibutramin, darunter auch Reductil, wieder vom Markt genommen. In weiteren 50 Fällen soll der Wirkstoff schwere Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen und psychische Störungen ausgelöst haben. In Deutschland ist das Mittel weiter erhältlich, da noch nicht eindeutig bewiesen ist, dass der Wirkstoff Sibutramin die Todesfällen verursacht hat. Die Zulassung des Medikaments soll nun aber in der gesamten EU neu bewertet werden.

    Erschreckende Ergebnisse liefern auch zwei Studien aus den USA. Die Yale Universität in New Haven (Connecticut) konnte in einer fünfjährigen Studie nachweisen, dass die Substanz Phenylpropanolamin, die vor allem in Appetitzüglern vorkommt, das Risiko für einen Schlaganfall erhöht. Eine weitere Studie zeigte, dass pflanzliche Appetitzügler mit dem Wirkstoff Ephedrin die Gefahr für epileptische Anfälle und Schlaganfälle erhöhen "


    Warentest.de
    "Appetitzügler
    Verbot von Ephedrin
    Häufig werden Ephedra-Produkte unter dem chinesischen Namen Ma huang, aber auch als mexikanischer Mormonen- oder Brigham-Tee angeboten. Solche Ephedra-Medikamente kommen im März auch in den USA vom Markt. Der Inhaltsstoff ist vor allem in Diätpräparaten enthalten oder wird von Sportlern als Aufputschmittel genommen. Er soll den Stoffwechsel anregen, zu Gewichtsreduzierung führen. Eine nachhaltige Wirksamkeit wurde nicht nachgewiesen. Ephedra belastet Herz- und Kreislauf, führt zu Bluthochdruck. In Deutschland wurden solche Appetitzügler bereits vom Markt genommen oder unter Rezeptpflicht gestellt."

  4. #3 VERBRAUCHERSCHUTZ bitte LESEN!
    TeeJunkie

    AW: VERBRAUCHERSCHUTZ bitte LESEN!

    Könntest Du bitte noch die vollständige Quelle dazu posten?

Antworten

Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung durchgelesen und stimme zu.

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