Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
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nach vielem Hin und Her möchte ich keine Diät mehr machen, habe schon etliche hinter mir. Hat auch immer alles super geklappt, aber es
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28.04.2010, 12:33
Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
#19
AW: Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
Hi thobie,
ja danke für den Zuspruch, aber ich bin mittlerweile auch davon überzeugt das ich es schaffe. Meine Ernährungsumstellung mache ich nun schon so lange und es stört mich nicht auf einiges zu verzichten. Eigentlich verzichte ich ja nicht wirklich, es ist ja alles erlaubt. Und das ist der große Unterschied zu den Diäten.
Für mich persönlich käme auch keine OP in Frage und schon gar nicht bei einem BMI von 27. Aber das macht auch keine Kasse.
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18.05.2010, 00:43
Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
#20
AW: Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
Meine güte,wie hier die ops schlecht gemacht werden,liebe mitmenschen eins muss man euch allen erklären,an einer magenop selbst ist noch NIEMAND gestorben,die begleiterscheinungen der op,wie zb bakterien oder sonstiges haben zum tot geführt,diese op ist für viele der letzte ausweg,wenn alle anderen versuche scheitern,und wenn jmd der meinung ist das er es anders nicht mehr schafft,NACHDEM er alles versucht hat dann ist es völlig okey,jeder mensch ist anders,jeder hat eine andere psyche,ihr könnt eure eigenen erfolge nicht auf andere übertragen,mache schaffen es 100 kilo abzunehmen manche schaffen grade mal 5,es ist der eigene kopf und sogar der macht nich immer was jemand selber will,ALSO ICH SPRECHE FÜR EINE OP SIE IST DAS BESTE WAS MIR JEMALS PASSIERT IST
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19.05.2010, 10:44
Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
#21
AW: Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
Naja also verallgemeinern kann man nicht dass JEDER mit gesunder Ernährung und Disziplin abnehmen kann. Ich kann nicht wirklich wissen was jeder kann oder nicht kann...
Aber ganz ehrlich hat sie ja nach Erfahrungsberichten gefragt und nicht nach Protesten gegen eine OP ... wenn man schon im Sinn hat sich operieren zu lassen hat man diese ganzen "iss doch einfach weniger" Reden schon zig-mal gehört.
Klar ist es ein schwerer Eingriff den man sich gut überlegen sollte aber wenn man sich schon operieren lässt dann weiss man auch dass man nicht von heute auf morgen abnimmt und dass man auch bei einer OP Disziplin braucht. Es ist eine Unterstützung beim Abnehmen, keine alleinige Lösung.
Bei mir selber gabs keine Probleme bis jetzt .. Vitamine etc sind alle in Ordnung ich lasse regelmäßig Tests machen und mein Gewicht hat sich jetzt seit ein paar Monaten stabilisiert.
Klar gibt es Leute die nach dem Bypass oder einer anderen OP wieder zunehmen aber wirklich nicht sehr viele. Wenn man es so weit geschafft hat, eine OP durchgegangen ist um abzunehmen und das Resultat dann jeden Tag im Spiegel sieht und sich daran erinnert wie man sich mit 60kg mehr auf den Rippen gefühlt hat dann will man da einfach nicht mehr hin.
Wenn du spezifische Fragen hast, kannst du mir gern ne PM schicken. 
Glückwunsch an die, die es ohne OP schaffen... aber nur weil ihr diesen Weg geht heisst es nicht dass dies der optimale und universelle Weg für jeden anderen Menschen auch ist.
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24.05.2010, 21:46
Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
#22
AW: Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?

Zitat von
Farina09
Gibt es denn niemanden, der eine Magenverkleinerung (Schlauchmagen) hinter sich hat. Würde gerne mal diese Erfahrungen hören.
liebe Grüße
Farina
Liebe Farina ich bin zwar selbst nicht operiert und das auch aus gutem Grund.
Meine Freundin hat diese Op machen lassen, und hat es sehr bereut.Sie war danach mehr im Krankenhaus als zu hause.
Am Anfang hat sie wirklich gut abgenommen, aber sie sah nicht mehr gesund aus.Erst mußte man ihr die Galle entfernen.Ein Jahr darauf hatte sie ein Magengeschwür.Mittlerweile hat man ihr das Magenband wieder rausgenommen und sie hat es geschafft so abzunehmen.
und sie ist nicht die Einzige der es so ergangen ist.
Ich kenne auch welche, die haben jetzt mehr Kilos als vorher.Eben weil sie keine Disziplin hatten und trotz Magenband ständig am futtern waren.
Nur die OP bringt dir gar nichts.Du mußt auch da deine Ernährung komplett umstellen, wenn du Pech hast kannst du einiges gar nicht mehr essen.
Ich an deiner Stelle würde mir das überlegen.In einen gesunden Körper reinschneiden nie uns nimmer.
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26.05.2010, 00:07
Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
#23
AW: Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?

Zitat von
Wasserrose
Liebe Farina ich bin zwar selbst nicht operiert und das auch aus gutem Grund.
Meine Freundin hat diese Op machen lassen, und hat es sehr bereut.Sie war danach mehr im Krankenhaus als zu hause.
Am Anfang hat sie wirklich gut abgenommen, aber sie sah nicht mehr gesund aus.Erst mußte man ihr die Galle entfernen.Ein Jahr darauf hatte sie ein Magengeschwür.Mittlerweile hat man ihr das Magenband wieder rausgenommen und sie hat es geschafft so abzunehmen.
und sie ist nicht die Einzige der es so ergangen ist.
Ich kenne auch welche, die haben jetzt mehr Kilos als vorher.Eben weil sie keine Disziplin hatten und trotz Magenband ständig am futtern waren.
Nur die OP bringt dir gar nichts.Du mußt auch da deine Ernährung komplett umstellen, wenn du Pech hast kannst du einiges gar nicht mehr essen.
Ich an deiner Stelle würde mir das überlegen.In einen gesunden Körper reinschneiden nie uns nimmer.
Du kannst aber ein MAgenband auf keinen Fall mit einem SChlauchmagen vergleichen ! Und danach wurde gefragt 
Magenbänder sind inzwischen schon veraltet.
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27.05.2010, 23:08
Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
#24
AW: Höre nur positives über Magenverkleinerung. Stimmt das wirklich?
Hallo @Wasserrose,
Deine Freundin hat einen bariatrischen Eingriff vornehmen lassen, aber eben keine Magenverkleinerung. Ich kenne sie zwar nicht, aber ich halte es mal für übertrieben, dass sie mehr im Krankenhaus war als zu Hause...
Mit einem Magenband hat man deutlich mehr Kontrolltermine als nach einer Magenverkleinerung, weil das Band ja immer wieder justiert werden muss.
Die Einschränkungen beim Essen sind besonders beim Magenband erheblich, weil nicht nur die Menge begrenzt wird, sondern bestimmte Lebensmittel nur schwer oder garnicht "durchgehen". Dass die Ernährung umgestellt werden muss, sollte einem auf jeden Fall klar sein, die OP ist nur eine Krücke.
Zu den Risiken von allen bariatrischen Eingriffen gehört, dass sich Gallensteine bilden können und die Gallenblase enfernt werden.
Speziell nach diesen Operationen werden Magensäureblocker verordnet, weil der operierte Magen empfindlicher ist. Das ist auch der Grund, warum viele Medikamente nicht mehr genommen werden dürfen, die den Magen angreifen, wie z.B. diverse Schmerz- und Rheumamittel.
Das sind aber alles Dinge, über die man vor der OP aufgeklärt wird. Mit der Aussicht auf die Abnahme hört man da bestimmt gerne drüber weg, aber spätestens nach der OP holt einen die Realität wieder ein.
Ich freue mich für Deine Freundin, dass sie es nun ohne das Band geschafft hat abzunehmen, denn die Mehrheit schafft das nicht. Das ist ja der Grund dafür, dass Magenbänder nicht mehr grundsätzlich nach der Abnahme wieder entfernt werden, wie noch vor ein paar Jahren üblich. Sie sollen lebenslang drin bleiben, um das Gewicht halten zu können. Ob das letztlich funktioniert, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen, aber im Moment sehe ich eher die Tendenz, dass viele Magenbändler sich zum Bypässler "umbauen" lassen, weil es eben nicht mit dem Band funktioniert.
Noch vor ein paar Jahren war auch das Argument der Krankenkassen, dass ein bariatrischer Eingriff eine Operation am gesunden Körper oder gesunden Organ wäre. Heute gilt das als überholt, weil ein adipöser Körper laut Weltgesundheitgsorganisation kein gesunder Körper mehr ist und deshalb verstärkt Magenverkleinerungen bewilligt werden.
Das heißt nicht, dass sich nun jeder operieren lassen sollte, aber wenn die Indikation dafür vorhanden ist, dann sollte man sich nicht dafür verteidigen müssen, dass man diesen Weg wählt. Es ist kein einfacher Weg - auch wenn das gerne so gesehen wird - und wer die Risiken der OP auf sich nimmt, wird gute Gründe dafür haben.
Liebe Grüße
Silke
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