also pseudo sushi und maki eigenen sich super für ein kaltes buffet und wär mal was anderes als immer diese wurst oder käseplatten. es ist zwar auch etwas aufwändig, aber ich finde es lohnt sich. und es ist zudem noch gesund und man kann es fettarm gestalten!!!
außerdem kann man je nach geschmack auch super variieren, ich schreib mal ein paar beispiele auf:
1. schinken-avocado-gurke maki
zuerst eine avocado halbieren, kern entfernen und das fruchtfleisch auskratzen, zusammen mit etwas magerquark, zitrone, alz und pfeffer zu einer gleichmäßigen masse rühren. gurke in stifte (ca. 3cm lang) schneiden. den schinken in 3 cm breite streifen schneiden.
nun beginnt die feinarbeit (das prinzip bleibt überall gleich): auf den schinkenstreifen etwas von der avocadocreme geben, ein stück gurke in die mitte, nocheinmal etwas avocadocreme drüber und dann zusammenrollen. damit der schinken sich nicht wieder abrollt kann man am ende noch ein bisschen creme reinschmieren, dann hält es besser, oder man stellt die makis einfach schön nebeneinander, dann fällts nicht aud
!!!wenn man eine ganze rolle macht, wie bei richtigen maki, braucht man zum auseinanderschneiden ein extrem scharfes messer - bei mir waren dann nur leider alle makis zerquetscht und sahen nicht mehr schön aus, deshalb mache ich sie lieber einzeln!!!
2. thunfisch-frühlingszwiebel-maki
aus thunfisch, magertopfen, gewürzen eine masse herstellen. für die mitte frühlingszwiebel in stücke schneiden, und als seetang ersatz kann man hier zb salatblätter verwenden.
3. ei-käse-maki
magertopfen mit gehacktem ei, gewürzen, gewürzgurke, vl etwas mayonnaise mischen, für die mitte ein stück käse (eben auch in 3cm lange stifte geschnitten) und zum einwickeln ebenfalls käse.
4.sushi
für die sushis schneidet man brot in kleine rechtecke, so in etwa wie der reis bei einem echten sushi geformt ist. dann ein kleines bisschen frischkäse, butter, liptauer (je nach geschmack) drauf streichen und zum schluss ein belag, bei dem man eigentlich nur beachten sollte, dass er in etwa so groß wie das brot ist und auch gerne etwas dicker sein darf. man kann zb auch gemüse in dünne stifte schneiden und draufpacken, oder über das gemüse noch einen streifen schinken, oder man rollt schinken oder käse zusammen und packt ihn aufs brot. um zuletzt noch den echten sushi-look zu bekommen braucht man etwas, das man in der mitte einma herumwickeln kann (was ja bei echten sushis der seetang ist). dazu kann man zum beispiel schnittlauch verwenden und ob einfach verknoten, oder aber man schneidet schinken, käse oder sonstige wurst in 1 cm schmale streifen und wickelt sie um das "sushi"
5. wasabi
zu jedem sushi gehört wasabi - auch das kann man unterschiedlichst zubereiten - ich habe dazu 2 vorschläge: einmal kann man einfach eine avocado mit salz, zitrone und pfeffer pürieren (wenn mans scharf haben will dann eben noch etwas chilli mit rein) und in kleine schüsselchen verteilen und dann zum dippen nehmen.
oder man macht zuerst in einem mörser (oder mixer) eine paste aus unterschiedlichsten kräutern, eventuell knoblauch und dann noch öl, etwas zitrone, ein wenig chilli, salz und pfeffer und mischt diese dann danach mit joghurt, sauerrahm oder magerquark, so dass sie aber eine schöne grüne farbe hat.
.
.
.
ja, also es gibt hier noch unzählige möglichkeiten wie man die sushis und makis machen könnte, dies hier waren mal ein paar anregungen, meistens fällt einem dann noch mehr ein wenn man gerade dabei ist sie zu machen.
viel spass beim nachmachen und mahlzeit!