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Alt 03.09.2008, 14:45   Ist das Mobbing? Beitrag #1
Lilly8382
Kaffeejunkie
 
Benutzerbild von Lilly8382
 
Registriert seit: 04.2007
Ort: Duisburg
Beiträge: 33
Unglücklich Ist das Mobbing?

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Hallo alle zusammen,

ich möchte folgendes Erzählen aber vorher auch erwähnen dass sich zwischen den Schilderungen noch etwas Zeit befand- mal mehr, mal weniger...

Ich habe im Mai 2006 in einem Filialunternehmen eine Stelle als Verkäuferin angetreten.
Ich habe das Arbeitsverhältnis immer als etwas angespannt betrachtet. Nach ca. 4 Monaten Zugehörigkeit, hat mir meine Vorgesetzte gesagt, ich hätte ja keine Ahnung vom Verkauf und solle nicht so vorlaut gegenüber meinen Arbeitskollegen sein und mich gefälligst an den Verkaufsgesprächen der Kolleginnen orientieren, da ich ja aus einem ganz anderen Bereich des Verkaufs kommen würde und somit keine Ahnung von den Produkten hätte die wir anbieten. Da ich mir mein Wissen in diesem Bereich größtenteils auch selber angeeignet habe, möchte ich hier gerne erwähnen, dass dafür ein großer Teil meiner Freizeit verloren gegangen ist. Die Materialien habe ich mir in der Bücherei geliehen oder mir von den Vertretern vor Ort aushändigen lassen.
Ich habe das natürlich so hingenommen, weil wer steht schon auf Hartz IV ? Ich hatte immer im Hinterkopf: Bloß den Job behalten damit Du nicht arbeitslos wirst.
Ich habe mich dann monatelang in die Schranken weisen lassen und das Dummchen gemimt, weil eh kein Bedarf an meiner Meinung bestand. Hinzu kam die Situation dass im Kassenbestand dauernd Geld fehlte.... Ich bin natürlich erst mal genauso verdächtigt worden wie alle anderen auch- bis zum Auswahlverfahren meiner Vorgesetzten... Die rechte Hand der Vorgesetzten konnte es auf keinen Fall sein, denn Sie war ja nun mal die Vertretung.
Die vom Alter her Älteste Betriebszugehörige fiel auch weg, weil man privat ja auch ganz dicke war und das war dann sowieso ausgeschlossen.
Der Azubi schied auch aus, weil der ja so pfiffig war und so ein Wonneproppen, die Vorgesetzte hätte nicht nur die Hand ins Feuer gelegt, sondern wäre auch noch hinter her gesprungen. Die Arbeitskollegin die nicht besonders Selbstbewusst und in Ihrer Arbeitsweise etwas schusselig und zerstreut wirkt, könnte in Frage kommen aber dann doch wieder nicht, weil Sie ja nun seit mehr als zwanzig Jahren im Unternehmen beschäftigt ist.... Und Ich? Perfekte Diebin, weil ich Schulden hatte bis unter die Arme, eine eher mäßig schlecht als Gute Beziehung geführt habe und vielleicht mein Lebensstandard aufpeppen wollte. Diese Situation hat sich ca. 8 Monate so hingezogen. Bis zum April 2007.

Da durfte ich dann ein Seminar besuchen und das habe ich gerne gemacht weil ich ein sehr wissbegieriger Mensch bin und mir das Lernen an sich Spaß macht. Ich bin morgens in den Laden um mir ein Päckchen Kaugummis zu holen, als sich unser Azubi zu mir vorbeugt und mir mitteilt, dass unser Bezirksleiter, unser Geschäftsführer, unser Sicherheitsbeauftragter und unser Revisor da sind. Ich war total von den Socken und habe gefragt Warum- er wusste es auch nicht. Ich bin dann losgezogen und habe am Seminar teilgenommen das bis 16:00 Uhr dauern sollte. Dort war eine Kollegin (ich nenne Sie hier Frau X) aus einer anderen Filiale im gleichen Ort und wir verstanden uns auch ganz gut. Kurz vor der Halbzeit unseres Seminars tauchen der Bezirksleiter und der Geschäftsführer im Schulungssaal auf- um ein paar Floskeln über die Zahlen los zu werden die für unseren Umsatz so wichtig sind. Dann sind Sie wieder gegangen. Ich sollte nach dem Seminar noch arbeiten gehen, was sehr ungewöhnlich ist, da meine anderen Kolleginnen nie nach solchen Ereignissen arbeiten gehen mussten. In der Seminarpause haben Frau X und alle anderen, mich eingeschlossen, wild spekuliert, warum die Herren in diesem Ort waren und was alles passiert sein könnte. Ich erklärte dass die beiden Herren am Morgen bei uns waren. Und alle beteiligten glaubten dass wäre alles nur Routine. Das Seminar war eine Stunde früher als geplant beendet und ich hatte eigentlich gar keine Lust arbeiten zu gehen. Frau X sagte mir dann, dass ich ruhig für die "freie Zeit" nach Hause gehen solle, Sie würde nichts sagen, außerdem könne Sie mich verstehen weil Sie auch nicht unbedingt mit meiner Vorgesetzten arbeiten wollen würde. Ich habe natürlich nach dem Grund gefragt. Sie erzählte mir dann, dass Sie auch damals in unsrer Filiale gearbeitet hat. Es kam zwischen Ihr und der Leitung zum Eklat, woraufhin meine Vorgesetzte Frau X in eine andere Filiale versetzten ließ. Ich fand dass an sich schon etwas merkwürdig, weil meine Vorgängerin (nennen wir Sie Frau K.) auch aus „unerklärlichen“ Gründen dass Unternehmen verlassen hatte.
Ich bin dann des schlechten Gewissens wegen doch eher auf der Arbeit erschienen als nötig und bei meiner Ankunft herrschte eine Stimmung wie bei einer Beerdigung. Ich fragte natürlich was los sei, worauf mir keiner so richtig antworten wollte. Ich hab dann nach der Vorgesetzten und dem Azubi gefragt und auch Warum den so hoher Besuch da gewesen war. Ich hatte erst eine Antwort bekommen, nach dem ich noch einige Male gefragt hatte, ob irgendetwas passiert sei. Die Stellvertretung nahm mich mit nach hinten in den Lagerraum und erzählte mir dann, dass der Azubi entlassen worden sei. Der Grund war Diebstahl im Wert zwischen 8000- 10000 Euro. Ich war geschockt! Noch geschockter war ich als mir unsere Stellvertretung auf den Kopf zusagte, dass alle glaubten ich hätte die Diebstähle begangen. Ich bin nicht mal in der Lage schwarz zu fahren. Ungefähr eine Woche später gab es dann eine Mitarbeiterbesprechung; in der ausschließlich oder eher zum größten Teil, darüber diskutiert wurde, Warum um alles in der Welt unser Azubi das getan hat... Nochmals bestätigten alle, dass man als erstes mich verdächtigte; eine formelle Entschuldigung ist bis heute ausgeblieben!

Anfang August 2008 hatte ich einen Unfall mit meinem Fahrrad. Ich habe mir dass Sprungband verdreht und bin (während des ganzen Behandlungsverlaufs) ca.5 ½ Wochen krankgeschrieben gewesen. Ich hatte während dieser Zeit dauernden persönlichen und telefonischen Kontakt mit meiner Vorgesetzten! Im Zuge der unterschiedlichsten Unterhaltungen hatte meine Vorgesetzte mir mitgeteilt, dass es auch Menschen gebe, die sich absichtlich Verletzungen zuführen um nicht am aktiven Arbeitsleben teilnehmen zu müssen!
Ich habe meine Arbeit Anfang September wieder aufgenommen – gegen den Willen meines Arztes!
Ich bin natürlich ohne Rücksicht auf Verluste die ersten drei Tage für 10 Std. eingesetzt worden und die weiteren zwei Wochen auf Spätschicht!
So hat es sich dann auch ergeben, dass ich im September (am 14. und am 15.) zwei Hochzeiten im Haus stehen hatte. Einmal die Hochzeit meiner Schwägerin und die Silberhochzeit meiner Eltern. Für die Hochzeit der Schwägerin haben mein Partner, ich und noch einige andere, im Hintergrund einige Dinge für die Hochzeit geplant, u.a. die Spiele, die Wegbegleitung, die Autoausstattung und noch ein paar Kleinigkeiten. Im Zuge der Hochzeiten habe ich meine Vorgesetzte gebeten mir doch die Möglichkeit des Schichtwechsels zu geben- dies tat Sie natürlich nicht, mit der Begründung, ich sei ja total illoyal und undiplomatisch meinen Kolleginnen gegenüber, schließlich haben Sie ja alle meine Schicht mitgetragen, ich sollte mich doch etwas dankbarer zeigen!
Dass Ende dieser Geschichte ist; ich habe bis heute noch Probleme mit meinem Fuß, auf der Hochzeit war ich um 22 Uhr verschwunden- weil ich den Laden öffnen musste und bei der Silberhochzeit konnte ich meinen Eltern erst ab 17 Uhr Gesellschaft leisten, da ich den Laden schließen musste.

Im November (oder Dezember, ich bin mir bei dem Monat leider nicht mehr so sicher) 2007 sollte ich mit unserer Azubine ein Seminar in Remscheid besuchen (das war ein Montag- und am nächsten Morgen den Laden öffnen- um 7 Uhr). Eine Fahrt dauerte ca. 2 Stunden.
Wir hatten am Seminar von 8-16 Uhr erfolgreich teilgenommen und um 16/30 Uhr einen Zug zurücknehmen wollen. Aufgrund der Umbauarbeiten und des schlechten Services der DB, hatten wir diesen Zug verpasst. Der Zug von 17 Uhr kam gar nicht erst und der Zug von 17/30 Uhr hatte 25 Minuten Verspätung. Da ich ja nun mal den Laden öffnen sollte, aber keinen Schlüssel hatte, habe ich meine Vorgesetzte im Laden angerufen und Sie gebeten die Schlüsselübergabe mit meinen Partner vorzunehmen ( mit Schlüssel verplomben usw.). Damit erklärte Sie sich dann auch einverstanden. Ich rief nach diesem Telefonat sofort meinen Partner an um Ihn zu bitten den Schlüssel für mich ab zu holen dafür brauchte er natürlich Fahrkarten, die er dann vorher auch noch kaufen musste.( Davon war er nicht sonderlich begeistert weil er selber gerade von der Arbeit kam und meine Vorgesetzte aufgrund Ihres Einsatzplanes in der Vorwoche den Schlüssel überhaupt nicht hätte bei sich tragen müssen- Sie hatte weder Früh- noch Spätdienst, also weder auf noch zu schließen müssen). Es sollte hier noch erwähnt sein, dass zu diesem Zeitpunkt 2 Schlüssel im Geschäft waren. Ca. 40 Minuten nachdem ich mit meinem Partner gesprochen hatte rief er mich an und erklärte mir, dass er gleich in den Laden gehen würde und meine Vorgesetze über die Theke ziehen wolle... Ich bat Ihn sich zu beruhigen und mir zu erklären was passiert sei; Er sei in den Laden um den Schlüssel ab zu holen und meine Vorgesetzte teilte Ihm mit das er den Schlüssel erst um 19 Uhr, zum Geschäftsschluss, bekommen würde. Er hatte dann wohl etwas heftig reagiert und gesagt dass er sich doch ziemlich verschaukelt fühlen würde. Ich sagte Ihm er solle nach Hause fahren, ich würde versuchen die Sache zu regeln. Nachdem wir dass Gespräch beendet hatten rief meine Vorgesetzte mich an und erzählte mir, dass sich mein Partner benommen hätte wie die Axt im Walde, er unverschämt war und Sie Ihm deswegen den Schlüssel nicht ausgehändigt hätte. Aufgrund der abenteuerlichen Rückfahrt, war ich dann auch erst gegen 20/30 Uhr wieder zu hause. Natürlich wurde die diese Zeit nicht als Mehrarbeit angerechnet. Ich solle am nächsten Tag die Spätschicht machen und meinem Freund ausrichten: SIE WÄRE NICHT ICH!
Am nächsten Tag ging das Theater dann erst richtig los- Es wäre ja total unverschämt wie mein Partner mit anderen Leuten reden würde und das wäre ja die mangelnde Erziehung der Mutter, so was hätte es zu Ihrer Zeit nicht gegeben und mein Partner hat Ladenverbot erteilt bekommen!!! Soviel dazu- Die Frau ist nicht in der Lage vernünftig Ihr Personal ein zu teilen und andere sind dann schuld, wenn Sie nichts weiter außer sich selber im Kopf hat.

Im Januar 2008 hatte ich an einem Donnerstagabend urplötzlich Zahnschmerzen bekommen. Ich befand mich mit meiner Vorgesetzten im Laden und bat darum meinen Zahnarzt an zu rufen. Den Termin bekam ich direkt am nächsten Morgen. Um 11 Uhr sollte ich den Dienst antreten und um 9/30 Uhr hatte ich den Termin. Nach eingehender Untersuchung meines Zahnarztes hatte ich zwei Möglichkeiten: Entweder sofort ziehen, oder abschleifen lassen und den „Stumpen“ nach wenigen Monaten ausschaben lassen. Ich hab Ihn ziehen lassen... Warum sollte ich diese Tortour noch mal auf mich nehmen? Ich habe drei Betäubungsspritzen bekommen und keine dieser drei hatte angeschlagen, weil sich unter der Zahnwurzel eine eiternde Zyste gebildet hatte. Ich habe für diesen Tag eine AU bekommen. Als die Arzthelferin merkte, wie viel Unbehagen mir das bereitete ( ich aber in diesem Zustand unmöglich arbeiten gehen konnte) bot Sie sich an in meinem Betrieb anzurufen und mich krank zu melden. Ich bat Sie nichts dergleichen zu tun und bin hin. Um 10/40 Uhr war ich da. Von der Ältesten Kollegin bekam ich als erstes nur einen dummen Spruch, ich solle gefälligst nicht so empfindlich sein und früher hätte man gar nicht mit Betäubungen gearbeitet, alle anderen haben später diese Meinung geteilt. Als aber meine Gesichtshälfte so dick anschwoll, dass ich nicht mal mehr sprechen konnte (was an sich schon schwer war) sagte meine Vorgesetzte mir, ich solle nach Hause gehen. Sie würde dann gucken wie wir das mit den Stunden machen, weil ich ja jetzt Minus machen würde. Ich sagte Ihr dass ich eine AU hätte, die aber nicht gezeigt hätte, weil ich dachte ich würd’s schaffen. Ich bin verpflichtet so was sofort zu melden, weil ich dafür ja auch schließlich unterschrieben hätte. Ich habe mich nicht auf Diskussionen eingelassen und bin nach Hause. Am nächsten Morgen sagte Sie mir dann: Ich solle meine Arzttermine gefälligst in meine freie Zeit oder an meinem freien Tag wahrnehmen, so machen dass ja alle anderen auch! Dazu- den angeblich Unterschriebenen Wisch fand ich ca. 7 Wochen später auf dem Tisch in unserem Aufenthaltsraum, bei den Papieren die von der Azubine noch Unterschrieben werden sollten. Nachdem Sie schon seit September 2007 in unserem Betrieb arbeitet.


Im Februar 2008 gab ich bekannt, dass ich im August heiraten würde. Mir wurden Glückwünsche erteilt und die Mahnung ausgesprochen, ich sollte bloß nicht schwanger werden!

Im März 2008 hatte ich Urlaub bekommen für 1 Woche- an meinem zweiten Urlaubstag (Dienstag) hatte ich einen Anruf aus der Filiale bekommen, habe aber erst später am Nachmittag zurückgerufen und meine Kollegin teilte mir mit, ich solle doch am Donnerstag von 9-17 und Freitag von 11-19 Uhr arbeiten kommen- die Vorgesetzte wäre krank... Am nächsten Morgen erhielten wir einen Anruf, in dem uns mitgeteilt wurde, dass das Oberhaupt der Familie aus dem Leben geschieden sei...
Ich rief in der Filiale an und am anderen Ende der Leitung war- meine Vorgesetzte. Ich hatte in diesem Moment überhaupt nicht darüber nachgedacht, sondern erst mal dafür sorgen wollen, dass ich nicht zu den vereinbarten Zeiten, nämlich Spätschicht arbeiten würde. Sie fing sofort an zu motzen, ich hätte ja schon vorher gewusst, dass ich evtl. arbeiten müsste und Sie könne ja nicht verstehen, dass ich nicht bereit dazu bin, weil Die anderen dass ja auch für mich gemacht hätten. Ich bin an diesen beiden Tagen (zu meinen Voraussetzungen) arbeiten gewesen. Hatte dann nur noch das bevorstehende WE um den „Urlaub“ aus zu feiern. Am Montag darauf war ich dann natürlich wieder arbeiten( Wieder die ganze Woche spät). Ich wurde von meiner Vorgesetzten ins Gespräch gerufen; Es wäre ja das allerletzte, dass ich auf so Dinge wie Ihr Zahnarztbesuch (!!!!) keine Rücksicht nehmen würde, obwohl Sie mich ja vorher darüber informiert hat, dass ich vielleicht kommen müsste. Außerdem wäre es ja nicht mal meine eigene Oma gewesen, und wenn Sie dann auf so was dauernd Rücksicht nehmen müsse, könnte Sie die Hütte gleich dicht machen. Und schon gar nicht könnte es sein dass ich in zwei Tagen so eine schlechte Laune verbreite, dass mein Kolleginnen keinen Spaß an der Arbeit hätten. Wenige Tage später habe ich erfahren, dass Sie den ersten Tag beim Zahnarzt war (es wurde kein Zahn gezogen!) und den zweiten Tag hatte Sie damit verbracht, mit Ihrer Mutter zu shoppen... Soviel zu Terminen in den freien Tagen. Vielleicht erreichen mich auch die hellseherischen Fähigkeiten und ich kann voraus sagen, wann ich krank sein werde....

Ungefähr 14 Tage später -Mitte April2008- hatten wir wieder ein Gespräch (um dass ich aber dann auch gebeten hatte) bei dem die Vertretung (im Namen der restlichen Mitarbeiter- so nannten Sie es) beiwohnte um einige Dinge zu klären die beeinflussend auf das Arbeitsumfeld sind. ( Hier muss ich vorab erklären, dass ich unter Akne leide und bei Stress alles schlimmer ist als vorher, ich – so abgedroschen dass vielleicht auch klingt- immer da war wenn jemand gebraucht wurde, ich des öfteren Süßkram, Kaffee oder ähnliches mit gebracht habe, welches dann verschmäht wurde weil es „Aldi-Ware“ war, statt Edeka, Rewe oder Tchibo) In diesem Gespräch habe ich mir dann auch mal Luft machen können und meinen Frust raus gelassen- es gäbe keinerlei Förderung, das monotone Arbeiten trägt zu dieser extrem bescheidenen Situation bei, dass es echt ungerecht ist das hier immer die gleichen drei Personen die gleichen Arbeitszeiten haben, dauernd gehen die Vorgesetzte oder die Vertretung früher nach Hause, dass viele Dinge aus der Vergangenheit immer noch dazu beitragen dass hier Misstrauen herrscht und immer wieder oben Leute fehlen, weil die ( und immer wieder die gleichen) lieber unten zum quatschen sitzen, als den Kolleginnen oben unter die Arme zu greifen... Dass habe ich gesagt- meine Vorgesetzte warf mir vor: Ich drücke vor den Kunden meine Pickel aus, ich verbreite nur schlechte Laune und es hätte keiner mehr Lust mit mir zu arbeiten, ich solle meine Kleidung gefälligst öfter bügeln, ich solle „Eigeninitiative“ im Verkaufswesen ergreifen, ich könnte (vor allem den älteren Kolleginnen) die Arbeit auch mal abnehmen, ich hätte gefälligst pünktlich zur Arbeit zu erscheinen ( Ich bin in der Regel 20 Minuten eher da, weil ich mit den öffentlichen fahren muss und eine Bahn später mich echt in Zeitdruck versetzten würde. Wir fangen immer zu vollen Stunden an!), ich solle mich Grundlegend ändern- vor allem solle ich mit meinem Gesicht mal zum Arzt gehen und vielleicht die Pille einnehmen, dann könne man auch mal über die Arbeitsvertragsverlängerung sprechen...
Auch sehr abgedroschen- ich hab mir wochenlang den A... aufgerissen- besser als Hartz IV.
Irgendwann Ende April kam meine Vertragsverlängerung aus der Zentrale per Post zu mir nach Hause. Ich hatte meine Vorgesetzte morgens darüber informiert. Später am Tag sagte Sie mir, wenn man sich so sehr bemühen würde, dürfe man dann auch einen Tag mehr frei machen in der Woche also schenkt Sie mir einen und nur mal ganz nebenbei, wenn Sie die Wahl gehabt hätte, mir ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu ermöglichen oder die Kündigung aus sprechen zu lassen, hätte Sie die Kündigung vorgezogen... Ich hatte den Tag mehr in der Woche- und in der Woche darauf Minusstunden...

Im Juni 2008 hatte ich für drei Tage einen Krankenschein wegen starker Übelkeit... Es fing irgendwann Morgens um 6 Uhr an. Ich hatte erst um 11 Uhr Dienst, bin aber mit meinem Partner aufgestanden, um noch ein bisschen zu organisieren, denn die Hochzeit musste ja auch bereitet werden. Je näher der Zeiger gen Arbeiten rückte, desto schlechter ging es mir. Ich hab dann den Telefonhörer genommen ( um 10Uhr -erst so spät, weil ich dachte es würde besser werden) und mich beschlich dabei ein echt mulmiges Gefühl, meine Vorgesetzte angerufen und mich krank gemeldet. Ich bin zum Arzt gefahren und bekam eine AU für drei Tage- Diagnose; Stressbedingte Übelkeit...

Vom 27. Juli 2008 bis zum 09. August 2008 hatte ich Urlaub. Am 08. August wurde geheiratet. Ich hatte ungefähr 2 Wochen vor meinem Urlaub mit meiner Vorgesetzten gesprochen ob Sie mir vielleicht noch 2 oder 3 Tage mehr urlaub geben kann, weil mein Partner und ich gerne ein paar Tag für uns hätten und wegfahren wollten. Das könne Sie jetzt so nicht sagen, weil Sie erst mal gucken müsse, wie die Planung aussieht.
Zwei Tage später habe ich noch mal nachgefragt, weil mein Partner mir sagte, dass er sonst noch eine Woche eher den restlichen Urlaub nimmt, damit wir mit den Hochzeitsvorbereitungen voran kommen, da ich ja vor meiner Hochzeit zwei Wochen am Stück Spätschicht machen musste, als ich Wissen wollte Warum sagte man mir, dass ich ja bald in Urlaub gehen würde. Die Antwort meiner Vorgesetzten lautete, dass eine Verlängerung von zwei tagen nicht möglich wäre weil meine Kollegin ja direkt an meinem Anschluss Urlaub, und gebucht hätte. Ich fragte, wo’s denn hingehen solle- Nach Holland!
Ich habe meinen Partner informiert, worauf er dann Urlaub bekommen hatte. Drei Tage bevor ich dann endlich in Urlaub gehen konnte, sagte mir meine Vorgesetzte, dass ich noch zwei weitere Tage freimachen könne, weil Sie es in der Filiale doch wohl auch so schaffen würden...

Am 08. August wurde geheiratet. Ich hatte die Nacht (oder den ganz frühen Morgen) im Krankenhaus verbracht wegen extremster Magenkrämpfe. Und die Ärztin sagte dass es mit der Hochzeit wohl nix werden würde. Wenn man nichts finden würde, solle ich die Nacht zur Beobachtung dableiben. Nix da, ich bin raus und habe 5 Stunden später geheiratet. Als wir aus dem Standesamt rauskamen, waren meine Vorgesetzte und Vertretung anwesend... Sie gratulierten meinem Mann und mir und überreichten dass Geschenk. Ich erzählte, auf Anfrage nach meinem Befinden, was passierte und musste mir dann sagen lassen; mach keinen ****** die Vertretung möchte nächste Woche in Urlaub. Ich hätte ja außerdem zwei Tage zusätzlich an denen ich mich erholen kann.
Montags war ich in der Filiale, weil ich wissen wollte, wie ich arbeiten muss. Die letzten drei Tage der Woche waren ganz gut und ich dachte vielleicht geht’s jetzt anders mit den Zeiten... War wohl nix- im Anschluss, zwei Wochen Spätschicht. Als ich auch hier nach dem Grund fragte war die Antwort: Du hattest ja jetzt Urlaub und genug Zeit dich zu erholen. Im Laufe der ersten zwei Tage fragte mich meine Vorgesetzte, warum ich so ein Gesicht ziehen würde, ich sollte doch mal etwas fröhlicher sind, schließlich hätte ich ja gerade geheiratet und ich wäre ja noch zu jung um so ein Gesicht zu ziehen. Am Donnerstagmorgen ging es mir wieder total besch....wieder Übelkeit, Kreislaufprobleme und Bauchschmerzen. Meine Vorgesetzte fragte mich erst ob ich Schwanger wäre (ich bin dauernd zum Klo, will ich das Gefühl hatte mich übergeben zu müssen), als ich verneinte sagte Sie mir ich solle zum Arzt gehen aber vorher die Azubine anrufen, damit Sie mich ablösen könne. Sie sagte mir ich solle mich mal ordentlich durchecken lassen, weil mein Zustand ja nicht normal wäre, außerdem müssten die Pickel ja auch irgendwo her kommen. Es wäre nur seltsam dass ich immer was habe, wenn andere im Urlaub sind! Ich sollte mir dann auch schon mal überlegen, wie ich das wieder gut machen kann, da die Azubine es ja bestimmt nicht so toll finden würde an Ihrem freien Tag arbeiten zu kommen... Ungefähr eine Stunde nach meinem ersten Anruf meldete sich die Azubine und sagte dass Sie kommen würde. Meine Vorgesetzte erklärte mir dann, das ich in der Woche darauf an meinem freien Tag arbeiten kommen müsse, damit die Azubine nach Hause gehen könne. Ich hätte damit keine Probleme gehabt, wenn mir meine Vorgesetzte nicht direkt gesagt hätte, dass Sie mir die Fehlstunden aufschreibt und wenn Sich meine Laune und mein Verhalten nicht ändern würden, müsste Sie wieder ein ernstes Gespräch mit mir führen. Deswegen bin ich vom Laden aus direkt zum Arzt und hatte eine AU für zwei Tage. Da er wusste, wo ich arbeite hat er mir ohne weiteres die Möglichkeit gegeben mich die zwei Tage erst mal zu „erholen“. Als ich zu Hause war habe ich in der Filiale angerufen (wieder mit diesem besch... Gefühl im Magen) um mich krank zu melden. Am Telefon fing meine Vorgesetzte dann laut an zu motzen: Es wäre ja total Sch... was ich abziehen würde und Sie hätte kein Bock mehr auf den Sch... Mein Verhalten wäre unmöglich! Dauernd passiert so was wenn andere Urlaub haben! ( Sie befand sich im Verkaufsraum, hatte also auch Kunden im Laden)
Am Freitag bin ich in die Filiale um den Schlüssel ab zu holen, weil ich am Samstag aufmachen sollte. Als ich dann dort war , war das erste was ich hörte; Ich dachte Du lässt mich hängen und ich müsste Morgen früh um 8 Uhr hier stehen und auf machen... Ich habe darauf nur geantwortet, dass ich ja wohl gesagt habe dass ich Samstag wieder da bin.

Aber...

Am Freitagabend sind mein Mann und ich um 23 Uhr zu Bett gegangen. Ich hatte wieder schlimmste Unterbauchkrämpfe... Um 0 Uhr hat mein Mann den Notdienst gerufen, um 1 Uhr war der Arzt dann da. Um 1/30 Uhr hatte ich die Einweisung ins Krankenhaus bekommen.
Um 1/50 Uhr habe ich versucht meine Vorgesetzte privat zu erreichen, allerdings vergebens. Ungefähr 5 Minuten später hat mein Mann es noch mal versucht- mit Erfolg. Er teilte meiner Vorgesetzten mit, dass der Notarzt gerade da war und er mich ins Krankenhaus bringen würde. Folglich würde ich den Laden nicht aufschließen. Darauf antwortete meine Vorgesetzte; Das wäre ja ganz dramatisch, weil Sie keinen Schlüssel hätte...
Ich war vier Tage im Krankenhaus- ohne dass irgendjemand feststellen konnte, was mir denn nun fehlte. Am Dienstag bin ich entlassen worden, davon habe ich meine Vorgesetzte nicht in Kenntnis gesetzt, da ich ja noch bis einschließlich Mittwoch krank geschrieben war. Ich rief also als erstes meinen Mann an, der mir dann sagte, dass er gerade mit meiner Vorgesetzten telefoniert hätte um mich weiterhin krank zu melden (selbst dazu bin ich nicht mehr in der Lage). Sie hat Ihm gesagt, dass Sie die Schlüssel brauche, weil Sie es nicht verantworten könne, dass sich die Schlüssel solange außerhalb der Filiale befinden würden. Darauf antwortete mein Mann, dass er die Schlüssel nicht vorbei bringen kann, weil er selber arbeiten müsse und die Schlüssel bei uns zu Hause seien. Er schlug dann vor, dass die Azubine die Schlüssel doch bei uns zu Hause abholen könne (wir wohnen im gleichen Ortsteil und die Azubine hat ca. 10 Minuten Fußweg zu uns nach Hause), womit meine Vorgesetzte einverstanden war, aber den Kontakt sollten wir mit Ihr aufnehmen (die Filialleitung hatte die Handy Nr. Weitergegeben- also eigentlich an Dritte), da Sie sich noch in der Berufsschule befindet. Ich war zu Hause als mein Mann den Kontakt zur Azubine aufnahm. Die erklärte dann dass sie aufgrund des Schulschlusses und dem nächsten Tag frei zu haben und auf den Weg zu Ihrem Vater sei (der auf der anderen Rheinseite wohnt und der Weg an sich schon sehr lang ist) leider den Schlüssel nicht abholen könnte.
Mein Mann rief also wieder bei meiner Vorgesetzten an und setzte Sie in Kenntnis. Die fragte was denn nun passieren solle, sie brauche ja nun mal den Schlüssel. Sie sagte dann mein Mann könne den Schlüssel ja vorbeibringen, worauf mein Mann verneinte, da er nicht bereit ist wieder auf den Fahrtkosten sitzen zu bleiben. Also schlug mein Mann vor, dass jemand den Schlüssel bei uns zu Hause abholt. Darauf sagte meine Vorgesetzte ( Das ist der genaue Wortlaut; IHR HABT SIE DOCH NICHT ALLE). Sie würde sich dann mit der Zentrale in Verbindung setzten, die sollen weiter entscheiden. Ich befand mich während diesem Telefonat im Raum ca. 2 Meter vom Telefon entfernt- und ich hatte panische Angst... Jetzt kann ich auch dieses widerliche Gefühl einordnen. Das ist heute eine Woche her... ich habe auf Anraten meines Arztes am Donnerstag die Kündigung abgeschickt. Heute habe ich zur Vorlage beim Arbeitsamt die Bescheinigung dafür bekommen... Der Donnerstag war der letzte Tag an dem ich meine Vorgesetzte gesehen habe. An dem Mittwoch nach meiner Entlassung habe ich den Schlüssel im Laden abgegeben, ich hätte vor Angst fast geheult... Die Stellvertretung war anwesend und sagte mir, ich solle vielleicht mal zu einem Psychologen gehen- aber mir keine Pharmazeutiker verschreiben lassen, die würden mich noch weiter runter reißen.
Das sind die gravierernsten Dinge- unter Zurechtweisung vor den Kunden, Betrug der Internen Stundenaufteilung, Bevorzugtes Behandeln der (vor allem drei) Kolleginnen und die abwertenden Aussagen oder Bemerkungen zu meinem Privatleben und vor allem zu MEINEM SEIN! Wenn Sie jetzt sagen würde, dass ich schlecht arbeite wüsste ich was ich ändern muss. Aber zu sagen ICH bin schlecht.... Und somit habe ich aufgrund meines Befindens beschlossen: Ich geh da nicht mehr hin!

Meine Frage: Ist das Mobbing?

Danke fürs Lesen!
Lilly8382 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2008, 15:58   Ist das Mobbing? Beitrag #2
Annabelle G
Lucky´s Darling
 
Benutzerbild von Annabelle G
 
Registriert seit: 08.2007
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 2.810
Bilder: 35
AW: Ist das Mobbing?

Hallo Lilly,

nicht böse sein, aber Dein Beitrag ist so wahnsinnig lang, dass ihn bestimmt sehr wenige ganz lesen werden. Ich glaube, wenn Du ihn zusammenfasst ist die Wahrscheinlichkeit, Hilfe zu bekommen größer.

Auch ich habe den Beitrag nur überflogen. Was mir aufgefallen ist: Du wirst einer Tat beschuldigt, die Du nicht begangen hast und wehrst Dich nicht ganz massiv?

Und Dein Mann hat sich Deiner Chefin gegenüber im Ton vergriffen,wenn sein Ärger auch verständlich war. Da hat er nicht gerade diplomatisch reagiert.

Gruß
Annabelle
Annabelle G ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2008, 16:10   Ist das Mobbing? Beitrag #3
Mia82
Ronja Sparrow's Mami
 
Benutzerbild von Mia82
 
Registriert seit: 03.2007
Ort: Österreich
Beiträge: 4.371
AW: Ist das Mobbing?

Hallo Lilly,

ich habe alles gelesen... u. da sind Sachen dabei... *autsch*
Wahnsinn, wie kaltherzig Menschen sein können.
Ich würde mir nicht mehr allzu viele Gedanken darüber machen, ob das jetzt Mobbing war oder nicht. Meiner Meinung nach, war das noch viel mehr und man bekommt Lust dir zu raten, dass du da nachgehen solltest.
Aber ich denke, dann bist du wieder ständig damit konfrontiert und wie man merkt macht dich das krank.
Sei froh dass du da raus bist und versuch das zu vergessen, auch wenns schwer fällt!! Diese Leute sind mit sich selber unzufrieden und müssen das an unschuldigen Menschen auslassen - das kannst du als kleines Trostpflaster sehen.

Ich wünsch dir für deine weitere Berufsbahn mal alles Gute! Lass dich nicht unterkriegen, es ist nicht überall so...!!


Mia
Mia82 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2008, 16:15   Ist das Mobbing? Beitrag #4
kruemel
happy with my mr.big
 
Benutzerbild von kruemel
 
Registriert seit: 06.2004
Ort: still in heaven...cloud nr.7
Beiträge: 8.337
Bilder: 1
AW: Ist das Mobbing?

ohjee... sei froh, dass du da raus bist...
und noch nachträglich alles gute zur hochzeit

ich weiß selbst, wie schwer es ist, sich jeden tag solchen menschen zu stellen...wobei ich bisher echt dachte, dass meine kollegin schlimm ist...aber du topst es weit

ich wünsche dir alles gute und eine arbeit, wo in zukunft auch das umfeld stimmt
kruemel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2008, 19:16   Ist das Mobbing? Beitrag #5
Shadow74
muss dringend abspecken
 
Benutzerbild von Shadow74
 
Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 6.540
Bilder: 6
AW: Ist das Mobbing?

In meinen Augen ist das kein Mobbing, sondern einfach nur schlechte Personalführung.
Shadow74 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2008, 19:19   Ist das Mobbing? Beitrag #6
Marie-Claire
Lust am Leichten Leben!
 
Benutzerbild von Marie-Claire
 
Registriert seit: 08.2005
Ort: Genau in der Mitte!
Beiträge: 12.098
Bilder: 25
AW: Ist das Mobbing?

Zitat:
Zitat von Annabelle G Beitrag anzeigen
Hallo Lilly,

nicht böse sein, aber Dein Beitrag ist so wahnsinnig lang, dass ihn bestimmt sehr wenige ganz lesen werden. Ich glaube, wenn Du ihn zusammenfasst ist die Wahrscheinlichkeit, Hilfe zu bekommen größer.

Auch ich habe den Beitrag nur überflogen. Was mir aufgefallen ist: Du wirst einer Tat beschuldigt, die Du nicht begangen hast und wehrst Dich nicht ganz massiv?

Und Dein Mann hat sich Deiner Chefin gegenüber im Ton vergriffen,wenn sein Ärger auch verständlich war. Da hat er nicht gerade diplomatisch reagiert.

Gruß
Annabelle
Ich denke, Annabelle hat recht. Wenn du dich auf das wesentliche beschränkst, machen sich mehr User die Mühe und lesen den ganzen Beitrag. So ist viel dabei, was für dich natürlich wichtig aber für die Beurteilung der Sachlage eher nebensächlich ist.

Such dir einen neuen Job und vergiss die Vergangenheit...

LG Dana
Marie-Claire ist gerade online   Mit Zitat antworten
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