Was denkt ihr darüber?
Immerhin ist es nur ein GEFÜHL das uns so zu schaffen macht.
Wieviel essen würde denn ein mensch idealerweise brauchen?
Wieso isst denn dann mancher soviel das er sein leben riskiert?
Immerhin bräuchte man essen eigentlich nur um zu überleben, oder?
Aber anscheinend geht das bei manchem nach hinten los mit dem überleben?
Ist es eine sucht?
Oder denkt ihr es ist ein Erziehungsproblem.
Das was uns alle(die meisten(geistig gesunden) verschieden macht ist ja die Bildung.(ich meine jetzt nicht optisch)
Es könnte auch ein Umweltproblem sein aber es gibt ja auch fast immer Menschen in fast der selben umwelt die damit kein problem haben.
Oder ist essen einfach nur so **** das man f.../lieben können sollte?