Für viele ist der mutige Schritt "unters Messer" der letzte Ausweg. Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten, und ist diese OP wirklich die beste Lösung für Dich? Hier findest Du Infos über alles, was mit operativen Eingriffen zusammen hängt.
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da ich mich für das Thema Magenband interessiere (also ehrlich gesagt mit dem Gedanken spiele diese Op durchführen zu lassen), würde mich sehr interessieren, welche Voruntersuchen notwendig sind.
Von Magenspiegelungen usw. habe ich schon gelesen (oh man, das wäre echt der größte Graus für mich. Kann überhaupt nicht damit umgehen, wenn ich etwas zu tief in den Hals gesteckt bekomme und dann gleich noch einen Schlauch....).
Mal abgesehen von div. Attesten und der schriftlichen Erklärung der Krankenkasse, dass die Kosten übernommen werden, was wird noch benötigt? Welche Unterlagen, machen es der Krankenkasse "einfacher" die Kosten zu übernehmen?
Gibt es in Baden-Württemberg zuverlässige, kompetente Kliniken die eine solche Magenband-OP durchführen können, wenn ja wo???
Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand, der das ganze Prozedere schon durch hat, mir hier oder per Email schreiben würden.
An dieser Stelle vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Bemühungen und die Antwortmails.
Sodale erstmals: ich habe keine Ahnung wie das bei den Kassen bei euch in Deutschland ist - von wegen Genehmigung (ich bin aus Ö).
Zu den Voruntersuchungen: Bei uns musst du wie schon gesagt mal eine Gastroskopie machen - um dir mal di angst zu nehmen.. du kannst dir eine Spritze geben lassen (so hab ich das auch gemacht) dann schlafst du und nachdem du aufwachst +g+ ist alles vorbei - nicht eine Narkose sondern ein sog. "Dämmschlaf". Es kann aber sein dass du darauf drängen musst - nicht alle machen es so von vorn herein.
Dann musst du zu einer Ernährungsberaterin gehen - die dir erkärt wie du deine Ernährung umstellen musst und wie du essen musst, das solltest du nämlich vor der OP umstellen, weil sonst kannst du mit dem Magenband nciht wirklich umgehen und es würde unweigerlich alles wieder rauf kommen.
Ein psychologisches Attest brauchst du auch (im REgelfall kein Problem, das sind nur 30 min. in denen der Psychologe mit dir redet und feststellt ob du wohl auch unzufrieden bist).
Vielen Dank für die Info. Das mit der Magenspiegelung habe ich schon mal gelesen. Tja diese Spritze wird wohl notwendig sein, da ich einen sehr ausgeprägten Würgereflex habe (da hatte der HNO-Arzt schon mal böse gezuckt, als er mit seinem Stäbchen zu weit nach hinten im Hals kam *grins*)
Was den Rest betrifft, so muss ich mich mal mit meinem Hausarzt zusammen setzen und den mal genauer interviewen. Der kann mir bestimmt die eine oder andere Adresse geben (Psychologe, Ernährungsberatung usw.)
Vielleicht ist ja der eine oder andere aus Deutschland in diesem Forum vertreten, der sich mit dem Thema Magenband auseinander gesetzt hat und mir seine Erfahrungen mitteilen möchte.