Hallo zusammen,
ich habe mir gerade ein paar der Berichte in diesem Forum hier durchgelesen, will aber denn noch auch mal mein Problem etwas schildern, oder na ja nicht wirklich ein Problem eher meine „Sorgen und Wünsche“.
Kurz vielleicht etwas zu meiner Person, ich bin 21 Jahre alt und habe, mit erschrecken, letzte Woche bei der Musterung erfahren das ich 192 Kilo wiege. Und da hat es mir schon etwas die Sprache verschlagen, ich hatte mit etwa 20 oder 30 Kilo weniger gerechnet. Das hat mich nun schon etwas zum nachdenken gebracht.
Da ich in den letzten Jahren immer mal versucht habe durch weniger Essen und mehr Sport etwas abzunehmen ist es am Ende doch irgendwie immer an der nötigen Motivation gescheitert. Leider.
Nun möchte ich mich gerne über Alternativen Informieren. Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht bei sternTV (RTL) gesehen, wo es auch im Abnehmen, Magenband, Magenverkleinerung usw. ging und da war ich schon echt erstaunt was damit so alles möglich ist.
Ich bin mittlerweile echt an einem Punkt wo ich mir ernsthafte Gedanken darüber mache auch so einen Eingriff bei mir machen zu lassen. Es ist einfach nur noch eine Qual, jedes kleinste spazieren gehen ende im Schwitzen, jede kleinste Anstrengung ist einfach nur noch Anstrengend. Wobei mir das Schwitzen echt am meisten stört.
Ich glaube in meinem „extremen“ Fall, ist es schon fast nur noch mit einer „radikalen Magenverkleinerung“ getan, zumindest so wie ich das mir alles so angelesen habe. Ich habe gelesen das ein Magenband eher nicht für „extrem Fälle“ geeignet ist usw. ?! Könnt ihr mir das so bestätigen?
Wo muss oder kann ich mich da weiter informieren, beim Hausarzt oder direkt in einem Krankenhaus oder spezialisten? Wie schaut es mit den kosten aus, muss man die selber tragen oder übernimmt das in akuten Fällen die Krankenkasse, wenn nein mit was für Kosten muss man rechnen?
Was würdet ihr dann für alternativen Vorschlagen. Ich habe weiter unten etwas gelesen das man es auch immer mit natürlichen Wege schaffen kann, klar kann man das aber ich glaube um diesen Schritt wirklich zu schaffen ist es einfach eine verdammt harte zeit und man verfällt ziemlich schnell wieder in den „Alltagstrott“.
Ich habe gerade noch etwas interessantes gelesen, bevor nun wieder solchen tollfen und überaus „hilfreichen“ Antworten kommen wie: „Ess einfach weniger dann wird das schon“:
„Menschen, die an so derartigem Übergewicht leiden, haben oftmals nicht die Chance Sport zu machen weil sie es schlichtweg nicht packen. Weil sie nach 300 Metern Atemnot bekommen, Probleme mit diversen Begleiterkrankungen (Bluthochdruck, Stoffwechselkrankheiten etc.). Daher ist es Ziel dieser OP's, dass diese Menschen das Gewicht langsam so reduzieren, dass sie wieder Sport machen können.“
Ich möchte gerne mit euch drüber sprechen was für mich die richtige Wahl ist ...
LG
Linskuh