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22.12.2008, 05:49
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko Beitrag #1
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 11.2008
Ort: Regensburg
Beiträge: 37
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko
in einem Bereicht der gesellschaft für ernährung las ich folgenden Passus :
Standpunkt der Wissenschaft: Bei Low-Fat (Fettminimierung) ist für eine Gewichtsreduzierung entscheidend, nicht mehr Kalorien aufzunehmen als verbraucht werden (wie bei sämtlichen Diäten über einen längeren Zeitraum). Der Körper braucht Fett für bestimmte Stoffwechselvorgänge um einige Vitamine und Nährstoffe zu verarbeiten. Eine zu starke Begrenzung der Fettzufuhr auf längere Zeit (weniger als 20 %) ist eine Form der Mangelernährung und führt zu gesundheitlichen Schäden, vergleichbar einer Hungersnot!
was haltet ihr davon ? sehr interessantw enn ich mrid ie beiträge heir so anschaue wer alles low fat macht
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22.12.2008, 06:12
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko Beitrag #2
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HerzensProjekt 2012
Registriert seit: 08.2005
Ort: Documentastadt Kassel
Beiträge: 23.949
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AW: Fettarme diät als Gesundheitsrisiko
Zitat:
Zitat von baggyboy79
in einem Bereicht der gesellschaft für ernährung las ich folgenden Passus :
Standpunkt der Wissenschaft: Bei Low-Fat (Fettminimierung) ist für eine Gewichtsreduzierung entscheidend, nicht mehr Kalorien aufzunehmen als verbraucht werden (wie bei sämtlichen Diäten über einen längeren Zeitraum). Der Körper braucht Fett für bestimmte Stoffwechselvorgänge um einige Vitamine und Nährstoffe zu verarbeiten. Eine zu starke Begrenzung der Fettzufuhr auf längere Zeit (weniger als 20 %) ist eine Form der Mangelernährung und führt zu gesundheitlichen Schäden, vergleichbar einer Hungersnot!
was haltet ihr davon ? sehr interessantw enn ich mrid ie beiträge heir so anschaue wer alles low fat macht
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Genau so sehe ich es auch und deshalb bin ich kein Freund (mehr) von Ernährungsformen, die das Fett derartig verteufeln. Ich habe jetzt keine Zeit, um mehr dazu zu schreiben aber es kommt noch auf viele andere Faktoren an, wenn man sich gesund ernähren möchte und Gewicht reduzieren will.
Dana
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22.12.2008, 13:02
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko Beitrag #3
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2008
Beiträge: 1.049
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AW: Fettarme diät als Gesundheitsrisiko
Das =>
Zitat:
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Standpunkt der Wissenschaft: Bei Low-Fat (Fettminimierung) ist für eine Gewichtsreduzierung entscheidend, nicht mehr Kalorien aufzunehmen als verbraucht werden (wie bei sämtlichen Diäten über einen längeren Zeitraum).
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Ja... wie bei sämtlichen Diäten , denn eine Gewichtsabnahme kann IMMER nur dadaurch entstehen, wenn Energieverbrauch > Energiezufuhr.
Zitat:
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Der Körper braucht Fett für bestimmte Stoffwechselvorgänge um einige Vitamine und Nährstoffe zu verarbeiten
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Ja... so ist es... dafür braucht der Körper Fette. Was man aber reduzieren kann: Den Bedarf darüber hinaus (=Übermaß)... wobei es bei fettreduzierter halt wichtig ist, auf hochwertige Fette zu achten, denn sonst rutscht man evtl. in einen Mangel.
Zitat:
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Eine zu starke Begrenzung der Fettzufuhr auf längere Zeit (weniger als 20 %) ist eine Form der Mangelernährung und führt zu gesundheitlichen Schäden, vergleichbar einer Hungersnot!
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Jo... siehe oben... wobei das [Mangelernährung] für ALLE notwendigen Nährstoffe (inkl. Vitamine und Mineralstoffe) gilt.
Die DGE empfiehlt meines Wissens so in etwa 30% der "richtigen" Fette... wobei eben Problem ist, dass die Bevölkerung im Durchschnitt gut darüber liegt (was sich unmittelbar oder unmittelbar nachteilig auf die Gesundheit auswirken kann). Daher eben die Empfehlung fettreduzierter/kein ÜBermaß, aber bedarfsdeckend. Lt. DGE reichen so 60-80g Fett aus (natürlich inkl- versteckter Fette).
Ich versuche mich etwas daran zu halten/orientieren... und das mit sehr guten Erfolgen, wobei ich damit nicht so strikt vorgehe, dass ich alles zähle oder wiege... ich versuche eher ausgewogen zu essen, d.h. ich halte nichts davon auf Diäten zu setzen, die einen oder mehrere Nährstoffe überbetonen.
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15.01.2009, 23:06
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko Beitrag #4
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2009
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 1
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Erfolg mit gesunden Fetten
Hallöle zusammen!
Bin ein waschechter Frischling hier in der community. Habe mit der Methode max. 30-35g Fett am TAg zu mir zu nehmen vor 4 Jahren innerhalb eines Jahres 20 KG abgenommen (+ Sport) und mein Gewicht seitdem gehalten (+- 1-2 KG so über Weihnachten...)
Jetzt gehts in eine neue Runde!
Meine Meinung zu diesem post: Fette darf man nicht verteufeln, der Körper braucht sie für gewisse Vorgänge. Wichtig ist einfach nur, die richtigen Fette zu sich zu nehmen wie z.B. nur ein bischen hochwertiges Olivenöl statt Schweineschmalz... ;-)
Ich freu mich auf den Austausch und die gegenseitige Motivation hier in der Community!
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24.02.2009, 22:15
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko Beitrag #5
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 02.2009
Beiträge: 90
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AW: Fettarme diät als Gesundheitsrisiko
Hi baggyboy,
ja, der Körper braucht Fett für den Stoffwechsel und zur Vitamingewinnung. Deshalb sollte man grundsätzlich nicht auf Fett verzichten. Bin mir nicht sicher, müsste in meinen AMG oder Pfundsfit Unterlagen nachschauen, aber ich glaube, das Kommentar, dass Mensch mindestens 30 g Fett pro Tag braucht, um gesund zu bleiben, kommt in erster Linie von der DGE. Ein normalgewichtiger Mensch sollte pro Tag 60-80g Fett zu sich nehmen. U.a. auch davon abhängig, wieviel sich der Mensch so bewegt, Sport macht, usw.
Und sehr viel weiter sollte man auch nicht runter gehen. Unter 30 g Fett pro Tag ist auf Dauer ungesund. Wenn man das über die Woche ausgleicht, ist das ok. Also, wenn man weiss, dass am Samstag die Erbtante Geburtstag hat und man da nicht drumrum kommt, ein Stück ihrer heissgeliebten Sahnetorte zu essen, dann kann man das durchaus mal damit ausgleichen, dass man sich den Tag davor und den Tag danach mit äusserstem low-fat ernährt.
Ich weiss nicht, wie es bei Menschen der Fall ist. Bei Hunden sagt man, dass man beim selbst zubereiten von Hundefutter darauf achten soll, dass die Ernährungsbilanz innerhalb von 4 Wochen ausgeglichen ist. Schätze mal, ähnlich kann man das auch für Menschen sehen.
Wobei man grundsätzlich darauf achten soll, dass man weniger Fett aber dafür hochwertigeres Fett zu sich nimmt, wenn man abnehmen möchte. Also nicht die "Fettpunkte" nur mit Schokolade und Chips auffüllen.
Ich sehe es so - jede radikale Ernährungsform birgt die Gefahr von Mangelerscheinungen. Eine ausgewogene Ernährung bewirkt vielleicht, dass es länger dauert, bis die Kilos weg sind. Das ist dafür aber gesünder. Und die Jojo-Gefahr ist nicht so hoch.
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24.02.2009, 22:18
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Fettarme diät als Gesundheitsrisiko Beitrag #6
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 01.2009
Beiträge: 222
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AW: Fettarme diät als Gesundheitsrisiko
Zitat:
Zitat von baggyboy79
in einem Bereicht der gesellschaft für ernährung las ich folgenden Passus :
Standpunkt der Wissenschaft: Bei Low-Fat (Fettminimierung) ist für eine Gewichtsreduzierung entscheidend, nicht mehr Kalorien aufzunehmen als verbraucht werden (wie bei sämtlichen Diäten über einen längeren Zeitraum). Der Körper braucht Fett für bestimmte Stoffwechselvorgänge um einige Vitamine und Nährstoffe zu verarbeiten. Eine zu starke Begrenzung der Fettzufuhr auf längere Zeit (weniger als 20 %) ist eine Form der Mangelernährung und führt zu gesundheitlichen Schäden, vergleichbar einer Hungersnot!
was haltet ihr davon ? sehr interessantw enn ich mrid ie beiträge heir so anschaue wer alles low fat macht
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ich mache eine Ernährungsumstellung, wo pro Tag 60g Fett gegessen werden sollen, ca. 20 g pro Mahlzeit.
Fett wird vom Körper benötigt, das habe andere ja schon beschrieben.
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