Heiss diskutiert und immer wieder in den Medien. Was unterscheidet Könner von Scharlatanen? Was kostet das? Welche Erfahrungen hast Du gemacht, und welche Fragen hast Du an Menschen, die sich erfolgreich einer Fettabsaugung unterzogen haben?
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Erfahrungsbericht Liposuktion / HCG-Diät CH / Teil 2 Beitrag #1
MeinWeg
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Erfahrungsbericht Liposuktion / HCG-Diät CH / Teil 2
TEIL 2 (Teil 1 siehe gleiche Überschrift hier am Ende Teil 1)
Hallo Ihr Lieben,
Spontan, ja das bin ich wohl wirklich. Wollte ich doch eigentlich den bereits im April vereinbarten Termin für meine 2. Lipo in den Herbst verlegen. Doch die Entscheidung es schon am vergangenen Samstag hinter mich zu bringen war absolut richtig. Mir geht es blendend. Dr. XXX (bitte keine Werbung) hat mal wieder tolles bewirkt. Jetzt heisst es: Heile, Heile Gänschen …, es tut bald nicht mehr weh …
Ach, Quatsch es schmerzt wirklich nur, wenn ich mich nachts auf die Seite drehe. Und das ist wirklich zum Aushalten.
Hier mein kleiner Erfahrungsbericht Teil 2 – für alle die es noch vor sich haben oder sich nicht so richtig entscheiden können, eine Liposuktion vorzunehmen. Apropos Forum: www.abnehmen.com ist eine tolle Plattform, die gut informiert und motiviert im Austausch mit Leidensgenossen.
Hier nun mein Bericht:
Nachdem ich mich vor 3,5 Wochen kurzfristig für die Fettabsaugung an meinem Bauch entschloss (4 Liter) und mein Körper in der Optik so eine positive Veränderung – auch in Bezug auf die Fatburner Diät und HCG – vollzogen hat (das Ergebnis ist mehr als Positiv), habe ich mich spontan für eine weitere FA an der Taille, Hüfte und den Innenschenkeln entschlossen.
Vor der OP
Ich hatte spontan entschieden, einen geplatzten Termin eines anderen Patienten zu übernehmen. So hatte ich nach meinem Entschluss, den Termin vorzulegen, nur ca. 35 Stunden Zeit darüber nachzudenken. Doch diesmal dachte ich gar nicht darüber nach. Ich machte diesmal keine grosse Recherchen im Internet. Ich hatte keine Ängste vor der OP oder evtl. Nebenwirkungen. Ich schlief wundervoll. Doch Respekt hatte ich natürlich trotzdem davor. Ich möchte Fettabsaugen wirklich nicht zu meinem Hobby machen, doch die Motivation in Verbindung mit meiner Diät oder besser in Bezug auf meine Gewichtsabnahme und Veränderung meines Körpers ist riesig. Man stellt zwar nach der FA keinen grösseren Gewichtsverlust auf der Waage fest – aber die optische Auswirkung ist phänomenal. Nun gut. Am Samstag war es soweit. Diesmal fuhr mich mein Mann in Begleitung meines kleinen Sohnes. Und dieser hatte doch tatsächlich seine Schuhe zuhause vergessen. Also waren wir mehr mit dem Schuhproblem beschäftigt – wo kriegen wir jetzt welche her, wo ist ein Schuhgeschäft in der Nähe – als über die anstehende OP nachzudenken.
Die OP
Das Valium nahm ich trotzdem dankend an. Ich denke, den notwendigen Respekt sollte jeder vor einer OP haben und Aufregung bleibt somit nicht aus. Also gut. Alles ging diesmal sehr routiniert. Ich zog meine OP-Kleider an. Ich bekam meine schmerzstillende Injektionen und schon stand ich im OP. Fotosession, Bodypainting und dann ging es auf die Liege. Ein wie immer sehr liebenswürdiger Dr. Böni tat das, was er wohl wirklich mehr als sehr gut beherrscht und wohl auch seine Berufung ist.
Kleine Betäubungsspritzen rund um die geplanten Einstichstellen und dann wurde erst Links, Drehung nach rechts, dann Rechts und zuletzt in den Innenschenkeln „aufgefüllt“. Wie immer, ein komisches Gefühl, vor allem, wenn man sich auf die aufgefüllte Körperhälfte legt. Ich musste wie bei der ersten OP unbedingt „reden“, es ist wohl meine Art mich abzulenken. So suchte ich mal wieder verzweifelt nach einem bzw. mehreren Gesprächsthemen. Und wenn ich mal nicht plapperte, dann konzentrierte ich mich auf meine Atmung (gleich wie bei einer Entbindung). Upps, dachte doch Dr. XXX (bitte keine Werbung) und auch seine Assistentin mir ginge es schlecht. Nein wirklich nicht. Aber das laute Atmen half mir wirklich, nicht an das zu denken, was um mich rum passiert und ist wirklich zu empfehlen. Doch dann fand ich wieder ein neues Gesprächsthema und alles verlief wie auch bei der ersten OP reibungslos. Aufstehen war angesagt. Kein Problem. So konnte Dr. Böni sein Werk optimal vollenden. Hinlegen. Mein Body wurde mir angezogen und entsprechend für die anstehende Heimreise ausgepolstert. 2,8 Liter Fett waren weg. Schmerzen??? Nicht der Rede wert. Hier und da zippelte es mal beim Auffüllen. Doch das wars dann auch schon.
Nach der OP
Mein Mann und auch mein Sohn (er hatte Schuhe an?) warteten schon auf mich. Mein Mann war fassungslos einer überglücklichen Frau zu begegnen. Er befürchtete wohl das schlimmste. Die Fahrt nachhause verlief reibungslos. Ich sass mal wieder auf der Malerfolie, für den Fall des Auslaufens. Kaum daheim angekommen, zog ich mich ins Bad zurück, entfernte die „Aufsaug-Polster“ und liess es laufen. Hüllte mich in Handtücher ein und setzte mich vor den Fernseher und genoss einen Kaffee. Stündlich ging ich dann im Haus spazieren, um das Auslaufen zu fördern. Nein, schlecht wurde es mir auch diesmal nicht. Der Spuk des Auslaufens war am späten Abend vorbei. In der Nacht hatte ich nur hier und da Probleme mit meiner Schlafstellung. Auf dem Rücken liegen ist nicht so meine Sache. Doch bald hatte ich den Trick raus und verbrachte eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen, alle schliefen noch, ging ich zum Duschen. Legte mir Make up auf und zog mich nett an. Den Body steckte ich in die Waschmaschine. Ich deckte den Kaffeetisch und weckte meine beiden Männer. Und die waren mehr als erstaunt so eine „hübsche“ und gut gelaunte Mami und Frau am Kaffeetisch zu sitzen zu sehen. Und so gut gelaunt, verbrachte ich auch den ganzen Sonntag. Heute morgen kehrte bereits der Alltag ein. Ohne Einschränkungen.
Fazit: Ich fühle mich gut, wirklich gut. Und ich freue mich schon heute auf das Ergebnis. Ein kurzer Blick in den Spiegel, zeigte mir, das ich auch diesmal keine Hämatome habe. Ich bin guter Dinge, endlich wieder einen für mich perfekten Körper zurück zubekommen. Die Haut zieht sich sehr gut zurück. So bleibt mir wohl tatsächlich nach Erreichen meines Wohlfühlgewichtes eine aufwendige BDS erspart.
In diesem Sinne – werde ich nach Zielerreichung meines Wohlfühlgewichtes – nochmals kritisch meinen Körper betrachten und vielleicht Kinn, Nacken (wenn erforderlich) mit einer FA konfrontieren. Bis dahin halte ich mich streng an meine Diät und werde nach einer HCG Pause von 4 Wochen wieder unterstützend HCG spritzen. Durch die Unterstützung von HCG habe ich – unberücksichtigt der Wassereinlagerungen bedingt durch die Lipos - ca. 10 kg Gewicht in jetzt 5 Wochen verloren ohne ein echtes Hungergefühl zu haben. Ich fühlte mich immer wohl und sehr ausgeglichen.
In diesem Sinne kann ich jeden – auch übergewichtigen Menschen – empfehlen, sich mal unverbindlichen Rat bei Prof. Dr. XXX (bitte keine Werbung) zu holen, um dann seine Entscheidungen in Punkto Liposuktion und HCG Diät zu treffen.
Eine „überglückliche“ LULU
grüsst alle Forum-Besucher ganz herzlich.
LULU
Geändert von kaykat (17.03.2008 um 16:59 Uhr).
Grund: Bitte keine Arztwerbung!
Erfahrungsbericht Liposuktion / HCG-Diät CH / Teil 2 Beitrag #4
MeinWeg
Registrierter Benutzer
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Beiträge: 73
AW: Erfahrungsbericht Liposuktion / HCG-Diät CH / Teil 2
Hallo Ihr Lieben,
Ostern war echt schlimm.
Diese blöde Schoggi - ich wurde schwach.
Zudem ich mit der HCG fertig bin und ich jetzt wieder mehr Hunger habe. Aber dieser Rückfall muss in die Alt-Akten. Man fühlt sich echt beschissen, wenn man sich selbst betrügt.
Aber ich mache weiter - ich muss da durch.
Fange diese Woche mit Endermologie an. Mal gucken, was das bringt. Ansonsten muss ich jetzt ja 4 Wochen HCG Pause machen. Ich werde Kalorien zählen - und mit 800 KCAL auskommen. Kein Fett und kein Süss.
Ich werde berichten.
Liebe Grüsslis
LULU