Hallo zusammen.
Ich hab in der letzten Woche eine recht interessante Erfahrung gemacht. Und zwar:
Habe durch extrem viel Sport in den letzen Jahren einiges an Muskelmasse aufgebaut. Im letzten halben Jahr plagte mich dann regelmäßig der Heißunger auf Schoki bzw. schnelle KH's (Müsli, Plundergebäck, Kekse). Muss sagen, hab auch recht wenig an "guten Kohlehydraten" (Reis, kartoffeln, Nudeln usw.) zu mir genommen. Einfach ZU WENIG, um meiner Muskelmasse an "Kraft" zu geben. Dass dann regelmäßig der Heißhunger auf "schnelle KH's" kommt, ist klar. Seit nun einer Woche esse ich zum Frühstück ausschließlich Obst. Und zwar VIEL Obst. Als Beispiel: (über den Vormittag verteilt) 1 Banane, 1 Orange, 2 Mandarinen, 1 Mango, paar Trauben, 1 Pflaume, 1 Apfel und evtl. noch eine Kiwi.
Meine Verdauung gewöhnt sich langsam an das viele Obst. Anfangs hatte ich mit Verstopfungen und Blähungen zu kämpfen. Der Heißhunger auf Schokolade allerdings ist komplett WEG!!! Alleine der Gedanke an Schokolade lässt sich mir fast den Magen umdrehen und ich könnte für keine 100 Euro in einen Americaner beißen

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Kann mir jemand mal genau erklären, wie sich das abspielt, mit dem Zucker, der Glucose und dem Insulin? Wenn ich das richtig verstanden habe, baut der Körper den Fruchtzucker nur langsam ab. Stellt also in normalem Maß Insulin her. Für Schoki, also den "schlechten Zucker" benötigt der Körper viel mehr Insulin auf einmal, also quasi findet eine Überproduktion statt. Somit will man immer mehr Schoki und wird nie richtig satt.
Ist das so richtig??
Wie verhält es sich dann mit dem "guten" Fruchtzucker, der ja schließlich genau so in Kohlehydrate umgewandelt, "gebunkert" bzw. in die Fettzellen eingelagert wird?
Wieso nehme ich DAVON nicht wieder zu??
Ich bin einfach nur total erstaunt darüber und ich kann einfach nirgends eine schlaue Antwort darauf finden.
Hat jemand vielleicht evtl. sogar nen guten Buchtip darüber??? Oder 'nen guten Link, wo diese "Sache" genau beschrieben ist?