Hallo!
Gleich vorweg: ich Endeffekt hab ich es so gut wie geschafft, bzw. bin am richtigen Weg. Aber der Weg war lang und steinig:
-) ab dem ca. 13 LJ hat mein gewicht zwischen 55kg und 73 kg (bei Körpergrösse von knapp 1,55cm) gewankt.
-) Die ersten jahre gings natürlich mit der abnahme super: 2 Monate strikte diät, und 10 kg waren immer weg. Das ging ca. 1x jährlich so. Das ging vor allem auch deshalb gut, weil ich während schul/studienzeit gerne und exzessiv sport betrieben habe.
-) Tja, dann kam der büroalltag und das höchstgewicht: ich habe alles probiert: FETTABSAUGUNGEN, MAGENBALLON, FIGURELLA, HEILFASTEN
. Tja, nichts hat mich wirklich dauerhaft glücklich gemacht, bis ich bei WEIGHTWATCHERS IM JAHR 2004 gelandet bin.
Mit Weightwachters habe ich es über einen zeitraum von fast 1 jahr geschafft, von ca. 73kg auf 60kg abzunehmen. Es ging aber wirklich immer schleppen, und ich musste mich wirklich seeeeeeehr einschränken, und machte dabei wirklich 2-4x die woche sport!
ich war frustriert! Also dachte ich an ein medizinische problem. nach fast 1 jahrzehnt hürdenlauf von 1 arzt zum nächsten wurde bei mir nun INSULININTOLERANZ/RESISTENZ

festgestellt, gegen diese ich auch behandelt werde. Und oh wunder, ich kann etwas mehr essen, ohne zu zu nehmen. Meine Lebensqualität ist sicher gestiegen.
Trotzdem muss ich jeden tag in der früh meine Weightwatcher-Punkte zählen, darf wirklich absolut nicht sündigen, und möchte meine letzten 5 kg in angriff nehmen.
Resümée: man kann sagen, was man will, abnehmen & ernährungsumstellung ist ein harter und steiniger weg, und noch steiniger ist die Gewichtserhaltung, zumal MIR PERSÖNLICH das "Sättigungsgefühl" im laufe meiner Diätjahre absolut abhanden gekommen ist

!
ABER MAN KANN ES SCHAFFEN, wie angehängtes Bild zeigt ... ! UND JEDES MAL WENN ICH MERKE, dass meine Motivation nachlässt, schaue ich mich in den spiegel ....
lg aus wien!