so, nun werd ich mich mal dem reigen anschliessen. ich muss euch allerdings gleich warnen

einen tollen plan oder diiiiiiiiiiiie super anleitung gibt es nicht, nur kleine erfahrungswerte
angefangen hab ich im Januar 2005 mit geschätzten 80 Kilo. im nachhinein würd ich sagen... sehr großzügig geschätzt. und ganz klassisch (doof) hab ich angefangen mit einer beinahe-nulldiät. die das wundertolle resultat von 90 kilo hervorbrachte. ich bin bald rückwärts vom stuhl gefallen.
dann fing ich an, mich einfach gesünder zu ernähren, die pfötchen von der *echten* cola zu lassen, keine abendliche chipsorgien mehr und siehe da, es funktionierte.
ich glaube das wichtige ist und war dass ich mir nichts verboten habe. ich habe genossen. statt eine tüte chips in mich hineinzuschlingen habe ich gelernt es zu zelebrieren wenn ich eine handvoll esse. eine ganze tafel schokolade? mir mittlerweile zuviel, aber so ein rippchen (oder zwei oder drei ^^ böse milka 50er jahre) geniessen immer. starbucks ohne schokokuchen? never! aber ohne das dann am nächsten tag abzuhungern oder mir vorwürfe zu machen.
ich glaube gerade das krampfhafte bemühen gewicht zu verlieren führt dazu dass man nicht abnimmt. denn im prinzip führt man einen kampf mit sich selber.
ich für meinen teil stell mich so alle 2-3 monate auf die waage um zu gucken wie es ausschaut, und ansonsten gehe ich danach wie es mir geht. ich merke mir geht es nicht gut wenn ich zuviel zucker esse. oder überhaupt zuviel. ich mag nicht mehr dieses absolute völlegfühl bei dem ich früher erst mitbekommen habe dass ich satt bin.
alles in allem: hier steh ich, zielgewicht erreicht. ernährung? gesund mit ungesunden einwürfen ^^ kein hungern. genug trinken. und mich so nehmen wie ich bin, nicht wie andere mich sehen.