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Ich will Euch was von meinem "Diät"-Plan erzählen. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen
Zur Vorgeschichte:
Mein Gewicht passt vollkommen, ich bin 1,60cm groß und wiege ca. 55 Kilo (ich hab vor 3 Monaten das letzte Mal auf die Waage gestellt). Früher war ich immer sehr dünn... nach dem BMI hatte ich auch Untergewicht, aber ich hab immer fleißig reingestopft und hab einfach nicht zugenommen, wozu auch, ich hab mich wirklich wohl gefühlt.
Seit ich vor 3 Jahren umgezogen bin und meine Ausbildung angefangen habe, hab ich so ein kleines Speckbäuchlein bekommen. Mit der Zeit wurde es immer dicker. Da ich zeitweise ausgesehen hab, als wäre ich schwanger, und mich Leute schon drauf angesprochen haben, dachte ich mir: So kann es nicht weitergehen.
Nachdem ich die Glyxdiät ausprobiert habe, musste ich leider feststellen, dass mein Blutzucker da nicht mitspielt und ich ständig Unterzucker hatte. Da es ganz und garnicht gesund ist, immer einfach so umzufallen, musste ich mich nach was anderem umsehen.
Ich hab mir jetzt selbst einen Diätplan geschrieben, besser gesagt sind es nur ein paar Regeln an die ich mich halte, es soll in dem Sinne keine Diät sein, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung. Übrigens halte ich von Radikaldiäten GARNICHTS!
Ich muss noch kurz sagen, das ich dazu neige alles in mich reinzustopfen, früher konnte ich es mir ja auch erlauben, aber heute? Wenn es mir schmeckt dann esse ich auch noch weiter, selbst wenn ich keinen Hunger mehr hab. Und ich ich esse ganz gerne mal so nebenher beim Fernsehschaun oder wenn mir langweilig ist. Essen schmeckt ja auch gut. Aber eigentlich hab ich nie ungesunde Nahrungsmittel ausgewählt. Mein Arzt sagt auch, das ich mich schon immer gesund ernährt hab.
Jeden zweiten Tag min. 1 Stunde Radfahren… langsam die Kilometer steigern.
Jeden morgen und abend 8 x 3 SitUps, später öfter wiederholen.
Oft schwimmen gehen… auch wenn man nur faul im Wasser rumliegt (schön entspannend).
Später Nordic Walking.
Ich persönlich denke, das ich mit diesen Regeln meinen „Specki“ bald loswerde, und mich überhaupt körperlich einfach besser fühle. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden damit und werde es auch weiter machen.
Jepp... einen richtigen kleinen Ranzen Der Bauch ist eben meine Problemzone.
Aber mittlerweile ist er schon etwas kleiner geworden...
Das mit den Zeiten ist schwer... auch für mich. Manchmal komme ich erst um 19:30 zum Essen... aber dann esse ich eben wirklich nur was leichtes... Ich denke, das es dann nicht so dramatisch ist.
ich hab auch ein Bäuchlein bei gleicher Größe und ca 2 kg mehr Gewicht. Das Bäuchlein ist zwar bei 55 kg kleiner, allerdings müßte ich auf 52 kg runter, um es ganz zum Verschwinden zu bringen. Wie schnell hilft die Strategie, ab 18:00 nichts mehr zu essen?