Gast17924
04.01.2006, 15:46
Ich hab im Internet unter www.low-carb-forum.de eine sehr genaue Liste der lebensmittel gefunden, die man in den drei Phasen essen darf. Sind auch eine kleine Beschreibung der Diät und ein paar Tips dabei.
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geändert von: Aida am 18.06.05, 19:28:30
von DORIS - Danke!
Die Phase 1 dauert ungefähr 2 Wochen. In dieser Zeit sollten keinerlei Backwaren, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Obst, Süßigkeiten, Eiskremes, Fruchtsäfte oder Alkohol konsumiert werden. Dafür sind Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte, Salate (mit Olivenöl angemacht), Gemüse, Eier, Käse, Nüsse, Wasser, Kaffee und Tee erlaubt, sowie neben den drei Hauptmahlzeiten kleine Snacks zwischendurch.
Nachdem sich der Metabolismus und große Teile der Körperchemie umgestellt haben, kann man die Phase 2 starten. Hier dürfen wieder Kohlenhydrate und andere in Phase 1 verbotenen Lebensmittel und Getränke zu sich genommen werden, jedoch in Maßen. Bei Nudeln und Brot ist darauf zu achten, dass es sich um Vollkornprodukte handelt. Auch sollte man Naturreis dem normalen weissen Reis vorziehen. Natürlich muß man nun auch nicht mehr auf Früchte verzichten. Je nachdem wie das Wunschgewicht angesetzt ist, verbleibt man bis zum Erreichen dieses in der Phase 2.
Nun hat man einen Ernährungswechsel vollzogen und der Körper sollte sich an die neuen Essgewohnheiten angepaßt haben sodaß man solange wie man möchte (idealerweise lebenslang) in der 3. und letzten Phase verbleibt.
PHASE 1
Rindfleisch:
Roastbeef (aus als Hackfleisch)
Filet
Oberschale
andere magere Stücke
Geflügel (ohne Haut):
Puten- und Hähnchenbrust
Stubenküken
Putenschinken (2 Scheiben pro Tag)
Meerestiere:
Fisch und Schalentiere aller Art
Schweinefleisch:
Kochschinken
magerer Frühstücksspeck
Lende
Kalbfleisch:
Frikandeau (zarter Teil an der inneren Seite der Kalbskeule)
Blume
Schnitzel, Kotelett
Frühstücksfleisch:
nur fettfrei oder fettreduziert
Käse (fettfrei oder fettreduziert):
Amerikanischer Käse
Cheddar
Feta
Mozzarella
Parmesan
Quark
Ricotta
Provolone
String
Rahmkäseersatz ohne Milchbestandteile
Hüttenkäse mit 1 - 2 % Fettgehalt oder fettfrei
Milch (1,5% oder weniger, 2 Portionen):
Milch
Joghurt
Buttermilch
Sojamilch
Nüsse:
30 Pistazien
20 kleine Erdnüsse
15 Pekannusshälften
1 Teelöffel Erdnussbutter
Eier:
Falls von Ihrem Arzt nicht anders verordnet, ist der Verzehr von Eiern (Eiweiß und Eigelb) unbeschränkt erlaubt.
Eiweiß kann ganz nach Wunsch verwendet werden.
Tofu:
Verwenden Sie weiche, fettarme Sorten
Gemüse:
Luzernesprossen
Artischocken
Spargel
Auberginen
Brokkoli
Kopfkohl
Blumenkohl
Sellerie
Grünkohl
Zucchini
grüne Gurke
Kopfsalat (alle Arten)
Zuckererbsen
Spinat
Mairüben
Wasserkastanien
Tomaten
Zwiebeln
Paprika
Hülsenfrüchte:
Kichererbsen
Kidneybohnen
Linsen
Sojabohnen
Limabohnen
Grüne Bohnen
Faselbohnen
Strauchbohnen
halbe Erbsen
Wachsbohnen
Fette:
Rapsöl
Olivenöl
Gewürze und Würzmittel:
Alle Würzmittel ohne Zuckerzusatz
Brühe
Extrakte (Mandelextrakt, Vanilleextrakt usw.)
Meerrettichsauce
fettarmer Butterersatz
Pfeffer (schwarzer, roter, weißer und Cayennepfeffer)
Süsses:
auf 75 Kalorien pro Tag beschränken
Kakaopulver für Backzwecke
Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
Zuckerfreies Stieleis
Zuckerfreie Götterspeise
Zuckerfreie feste Süßigkeiten
Zuckerfreier Kaugummi
Zuckeraustauschstoff
I zu meiden:
Bestimmte Fleischteile, Käse mit hohem Fettgehalt, bestimmte Gemüse (rote Beet, Möhren, Mais, Kartoffeln, Tomaten (1 Tomate aber erlaubt), Süßkartoffeln, Yamswurzeln
Obst (alle Obstarten und Fruchtsäfte)
alle stärkehaltigen Speisen
Molkereierzeugnisse (Joghurt, Eiscreme, Milch, Sojamilch)
Alkohol
PHASE 2
(neu hinzukommen: )
Obst:
Äpfel
Aprikosen (frisch und getrocknet)
Banane (aber nur eine pro Tag!)
Birnen
Blaubeeren
Erdbeeren
Grapefruit
Kirschen
Kiwis
Mangos
Netzmelone
Orangen
Pfirsiche
Pflaumen
Weintrauben
Stärkereiche Nahrungsmittel (sparsam verwenden):
Ballaststoffreiche Müslis
Fladenbrot
Grüne Erbsen
Haferflocken (kein Instantprodukt)
Kleieflocken
Kleie-Muffins, zuckerfrei (ohne Rosinen)
Kleine Süßkartoffeln
Kleine Vollkornbagels
Mehrkornbrot
Naturreis
Popcorn
Vollkorn-Fladenbrot
Vollkornkleie-Müsli
Vollkorn-Nudeln
Wildreis
Gemüse und Hülsenfrüchte:
Karotten
Gefleckte Feldbohnen
Gerste
Kuhbohnen
Sonstiges:
Zartbitter- oder Halbbitterschokolade (geringe Mengen)
Fettfreier Pudding (ohne Zucker)
Rotwein
Nahrungsmittel, die zu vermeiden oder nur selten zu verzehren sind:
Brezeln, Cornflakes, Instant-Kartoffeln (die meinen wohl Kartoffelpüree?), Kekse, Ofenkartoffeln, Reiskekse,
Weißbrot, Weißmehl-Nudeln, Weizenbrötchen, Weizenbagel, Kartoffeln, Mais, Rote Beete, Ananas, Dosenobst,
Fruchtsäfte, Rosinen, Wassermelone, Eiscreme, Honig, Konfitüre.
II allmählich mehr Kohlenhydrate (mit hohem glykämischen Index nur langsam) wieder einbauen
+ Obst (erlaubt bzw. vermeiden oder nur sehr selten essen: s. S. 206)
abwechslungsreiches Angebot wichtig
Obst in dieser Stufe nicht zum Frühstück verzehren.
Wird Obst als erste am Tag verzehrt, verursacht es mitunter einen größeren Insulinausstoß, der das Verlangen nach mehr auslöst.
Besser als Nachspeise zum Mittag oder Abendessen.
+ Getreide (mit Ei, da es Fett und Protein enthält werden die Kohlenhydrate langsamer aufgenommen)
Wenn die Gewichtsreduzierung stockt, auf Kohlenhydrate verzichten oder einige andere Kohlenhydrate ausprobieren.
II zu meiden:
bestimmte Obstsorten
stärkereiche Nahrungsmittel
bestimmtes Gemüse (Karotten, Kartoffeln, Mais, Rote Beete)
Eiscreme und Honig/Konfitüre
Phase III als Gewichthaltephase
Nur nützliche Kohlenhydrate essen und die Wirkung auf den Körper beobachten.
Auf Nahrungsmittel achten, die den Heißhunger verstärken.
Ungünstige Kohlenhydrate durch günstige Kohlenhydrate ersetzen:
Vollkornbrot Ö Weißbrot
Süßkartoffeln Ö Kartoffeln
Wildreis Ö Weißreis
Vollkornteigwaren Ö Teigwaren
möglichst keine denaturierten Kohlenhydrate
möglichst keine Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index
Säure verlangsamt den Durchlauf der Nahrung vom Magen in den Dünndarm, das bedeutet insgesamt eine verlangsamte Verdauung und ein langsameres Anwachsen und später langsameres Absinken des Blutzuckerspiegels.
Um den glykämischen Index zu senken, gibt Dr. Agatston den Tipp, 15 Min. vor dem Essen ein Glas Wasser mit einem Löffel Flohsamen darin zu trinken. Der Faserstoff bildet eine glatte Masse, die sich durch den Verdauungstrakt bewegt und alles beseitigt, was im Weg ist. Nimmt mam die Substanz vor dem Essen, wird der Faserstoff mit dem Essen vermischt und verlangsamt das Tempo, mit dem der Magen das Gegessene verdaut.
Der Verzehr ungünstiger, vor allem hochgradig bearbeiteter Kohlenhydrate weckt den Heißhunger auf mehr ungünstige Kohlenhydrate.
Unser Körper gewinnt durch die Verdauung Zuckerbestandteile aus den Kohlenhydraten und wandelt diese in Brennstoff um, den wir entweder verbrauchen oder speichern. Sind die Speicher voll, wird es als Fett im Körper gelagert.
Faser- und Ballaststoffe verlangsamen die Zuckerabsorption. Auch Fett, säurehaltige Nahrungsmittel wie Zitrone und Essig und Sauerteigbrot.
Eine verlangsamte Verdauung der Kohlenhydrate hat eine geringere Insulinproduktion zur Folge. Weniger Insulin wiederum heißt ein weniger starkes Absinken des Blutzuckerspiegels. Die jetzt geringere Zu- und Abnahme bedeutet später weniger Hunger.
Kohlenhydrate sind Zucker in verschiedenen Formen und Stärke. Stärke sind nichts anderes als Zuckerketten; beim Verdauen werden die Verbindungen aufgelöst und so die Zuckermoleküle zugänglich gemacht.
2 Strategien, um mit dem übermäßigen Essen aufzuhören:
1. Nahrungsmittel (und Zusammenstellungen von Nahrungsmitteln) essen, die unseren Blutzuckergehalt nicht stark, sondern allmählich ansteigen und fallen lassen.
2. Hypoglykämie (Blutzuckermangel) voraussehen und mit einem rechtzeitig eingenommenen Imbiss verhindern. Es bedarf viel weniger Nahrung, um einen Blutzuckermangel rechtzeitig vorzubeugen, als ihn zu beseitigen
(Gem. Elsbeth würde 2. gem. Buch „Zucker und Bulimie“ nicht stimmen.)
Der Grad, in dem der Blutzuckergehalt steigt, hängt nicht nur vom glykämischen Index des Nahrungsmittels, sondern auch von dessen Menge ab. (Anm. Ute: Genau, die glykämische Last ist entscheidend – siehe Logi-Buch.)
Kohlenhydrate immer mit
- Faserstoffen
- Fett
- Protein und/oder
- Säure
zusammen einnehmen.
In Phase III geht es um eine gesunde Lebensweise. Die Diätler kennen die Wirkungsweise der Diät und die Reaktionen ihres Körpers, um die Flexibilität des Planes richtig auskosten zu können.
Nach Übertreibungen kehrt man für eine oder zwei Wochen in Phase I zurück und macht anschließend wieder mit Phase III weiter.
„Wir haben die Diät so geplant, dass normale Menschen danach essen können, was sie möchten.“
Dr. Agaston ist gegen TransFette, gesättigte Fette und tierisches Fett.
Für ungesättigte Fette (Rapsöl und Olivenöl, Fischölkapseln, FischFette)
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LOGIsche ;-) Grüße von AIDA
Quelle: http://www.low-carb-forum.de/topic.php?id=2550
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geändert von: Aida am 18.06.05, 19:28:30
von DORIS - Danke!
Die Phase 1 dauert ungefähr 2 Wochen. In dieser Zeit sollten keinerlei Backwaren, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Obst, Süßigkeiten, Eiskremes, Fruchtsäfte oder Alkohol konsumiert werden. Dafür sind Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte, Salate (mit Olivenöl angemacht), Gemüse, Eier, Käse, Nüsse, Wasser, Kaffee und Tee erlaubt, sowie neben den drei Hauptmahlzeiten kleine Snacks zwischendurch.
Nachdem sich der Metabolismus und große Teile der Körperchemie umgestellt haben, kann man die Phase 2 starten. Hier dürfen wieder Kohlenhydrate und andere in Phase 1 verbotenen Lebensmittel und Getränke zu sich genommen werden, jedoch in Maßen. Bei Nudeln und Brot ist darauf zu achten, dass es sich um Vollkornprodukte handelt. Auch sollte man Naturreis dem normalen weissen Reis vorziehen. Natürlich muß man nun auch nicht mehr auf Früchte verzichten. Je nachdem wie das Wunschgewicht angesetzt ist, verbleibt man bis zum Erreichen dieses in der Phase 2.
Nun hat man einen Ernährungswechsel vollzogen und der Körper sollte sich an die neuen Essgewohnheiten angepaßt haben sodaß man solange wie man möchte (idealerweise lebenslang) in der 3. und letzten Phase verbleibt.
PHASE 1
Rindfleisch:
Roastbeef (aus als Hackfleisch)
Filet
Oberschale
andere magere Stücke
Geflügel (ohne Haut):
Puten- und Hähnchenbrust
Stubenküken
Putenschinken (2 Scheiben pro Tag)
Meerestiere:
Fisch und Schalentiere aller Art
Schweinefleisch:
Kochschinken
magerer Frühstücksspeck
Lende
Kalbfleisch:
Frikandeau (zarter Teil an der inneren Seite der Kalbskeule)
Blume
Schnitzel, Kotelett
Frühstücksfleisch:
nur fettfrei oder fettreduziert
Käse (fettfrei oder fettreduziert):
Amerikanischer Käse
Cheddar
Feta
Mozzarella
Parmesan
Quark
Ricotta
Provolone
String
Rahmkäseersatz ohne Milchbestandteile
Hüttenkäse mit 1 - 2 % Fettgehalt oder fettfrei
Milch (1,5% oder weniger, 2 Portionen):
Milch
Joghurt
Buttermilch
Sojamilch
Nüsse:
30 Pistazien
20 kleine Erdnüsse
15 Pekannusshälften
1 Teelöffel Erdnussbutter
Eier:
Falls von Ihrem Arzt nicht anders verordnet, ist der Verzehr von Eiern (Eiweiß und Eigelb) unbeschränkt erlaubt.
Eiweiß kann ganz nach Wunsch verwendet werden.
Tofu:
Verwenden Sie weiche, fettarme Sorten
Gemüse:
Luzernesprossen
Artischocken
Spargel
Auberginen
Brokkoli
Kopfkohl
Blumenkohl
Sellerie
Grünkohl
Zucchini
grüne Gurke
Kopfsalat (alle Arten)
Zuckererbsen
Spinat
Mairüben
Wasserkastanien
Tomaten
Zwiebeln
Paprika
Hülsenfrüchte:
Kichererbsen
Kidneybohnen
Linsen
Sojabohnen
Limabohnen
Grüne Bohnen
Faselbohnen
Strauchbohnen
halbe Erbsen
Wachsbohnen
Fette:
Rapsöl
Olivenöl
Gewürze und Würzmittel:
Alle Würzmittel ohne Zuckerzusatz
Brühe
Extrakte (Mandelextrakt, Vanilleextrakt usw.)
Meerrettichsauce
fettarmer Butterersatz
Pfeffer (schwarzer, roter, weißer und Cayennepfeffer)
Süsses:
auf 75 Kalorien pro Tag beschränken
Kakaopulver für Backzwecke
Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
Zuckerfreies Stieleis
Zuckerfreie Götterspeise
Zuckerfreie feste Süßigkeiten
Zuckerfreier Kaugummi
Zuckeraustauschstoff
I zu meiden:
Bestimmte Fleischteile, Käse mit hohem Fettgehalt, bestimmte Gemüse (rote Beet, Möhren, Mais, Kartoffeln, Tomaten (1 Tomate aber erlaubt), Süßkartoffeln, Yamswurzeln
Obst (alle Obstarten und Fruchtsäfte)
alle stärkehaltigen Speisen
Molkereierzeugnisse (Joghurt, Eiscreme, Milch, Sojamilch)
Alkohol
PHASE 2
(neu hinzukommen: )
Obst:
Äpfel
Aprikosen (frisch und getrocknet)
Banane (aber nur eine pro Tag!)
Birnen
Blaubeeren
Erdbeeren
Grapefruit
Kirschen
Kiwis
Mangos
Netzmelone
Orangen
Pfirsiche
Pflaumen
Weintrauben
Stärkereiche Nahrungsmittel (sparsam verwenden):
Ballaststoffreiche Müslis
Fladenbrot
Grüne Erbsen
Haferflocken (kein Instantprodukt)
Kleieflocken
Kleie-Muffins, zuckerfrei (ohne Rosinen)
Kleine Süßkartoffeln
Kleine Vollkornbagels
Mehrkornbrot
Naturreis
Popcorn
Vollkorn-Fladenbrot
Vollkornkleie-Müsli
Vollkorn-Nudeln
Wildreis
Gemüse und Hülsenfrüchte:
Karotten
Gefleckte Feldbohnen
Gerste
Kuhbohnen
Sonstiges:
Zartbitter- oder Halbbitterschokolade (geringe Mengen)
Fettfreier Pudding (ohne Zucker)
Rotwein
Nahrungsmittel, die zu vermeiden oder nur selten zu verzehren sind:
Brezeln, Cornflakes, Instant-Kartoffeln (die meinen wohl Kartoffelpüree?), Kekse, Ofenkartoffeln, Reiskekse,
Weißbrot, Weißmehl-Nudeln, Weizenbrötchen, Weizenbagel, Kartoffeln, Mais, Rote Beete, Ananas, Dosenobst,
Fruchtsäfte, Rosinen, Wassermelone, Eiscreme, Honig, Konfitüre.
II allmählich mehr Kohlenhydrate (mit hohem glykämischen Index nur langsam) wieder einbauen
+ Obst (erlaubt bzw. vermeiden oder nur sehr selten essen: s. S. 206)
abwechslungsreiches Angebot wichtig
Obst in dieser Stufe nicht zum Frühstück verzehren.
Wird Obst als erste am Tag verzehrt, verursacht es mitunter einen größeren Insulinausstoß, der das Verlangen nach mehr auslöst.
Besser als Nachspeise zum Mittag oder Abendessen.
+ Getreide (mit Ei, da es Fett und Protein enthält werden die Kohlenhydrate langsamer aufgenommen)
Wenn die Gewichtsreduzierung stockt, auf Kohlenhydrate verzichten oder einige andere Kohlenhydrate ausprobieren.
II zu meiden:
bestimmte Obstsorten
stärkereiche Nahrungsmittel
bestimmtes Gemüse (Karotten, Kartoffeln, Mais, Rote Beete)
Eiscreme und Honig/Konfitüre
Phase III als Gewichthaltephase
Nur nützliche Kohlenhydrate essen und die Wirkung auf den Körper beobachten.
Auf Nahrungsmittel achten, die den Heißhunger verstärken.
Ungünstige Kohlenhydrate durch günstige Kohlenhydrate ersetzen:
Vollkornbrot Ö Weißbrot
Süßkartoffeln Ö Kartoffeln
Wildreis Ö Weißreis
Vollkornteigwaren Ö Teigwaren
möglichst keine denaturierten Kohlenhydrate
möglichst keine Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index
Säure verlangsamt den Durchlauf der Nahrung vom Magen in den Dünndarm, das bedeutet insgesamt eine verlangsamte Verdauung und ein langsameres Anwachsen und später langsameres Absinken des Blutzuckerspiegels.
Um den glykämischen Index zu senken, gibt Dr. Agatston den Tipp, 15 Min. vor dem Essen ein Glas Wasser mit einem Löffel Flohsamen darin zu trinken. Der Faserstoff bildet eine glatte Masse, die sich durch den Verdauungstrakt bewegt und alles beseitigt, was im Weg ist. Nimmt mam die Substanz vor dem Essen, wird der Faserstoff mit dem Essen vermischt und verlangsamt das Tempo, mit dem der Magen das Gegessene verdaut.
Der Verzehr ungünstiger, vor allem hochgradig bearbeiteter Kohlenhydrate weckt den Heißhunger auf mehr ungünstige Kohlenhydrate.
Unser Körper gewinnt durch die Verdauung Zuckerbestandteile aus den Kohlenhydraten und wandelt diese in Brennstoff um, den wir entweder verbrauchen oder speichern. Sind die Speicher voll, wird es als Fett im Körper gelagert.
Faser- und Ballaststoffe verlangsamen die Zuckerabsorption. Auch Fett, säurehaltige Nahrungsmittel wie Zitrone und Essig und Sauerteigbrot.
Eine verlangsamte Verdauung der Kohlenhydrate hat eine geringere Insulinproduktion zur Folge. Weniger Insulin wiederum heißt ein weniger starkes Absinken des Blutzuckerspiegels. Die jetzt geringere Zu- und Abnahme bedeutet später weniger Hunger.
Kohlenhydrate sind Zucker in verschiedenen Formen und Stärke. Stärke sind nichts anderes als Zuckerketten; beim Verdauen werden die Verbindungen aufgelöst und so die Zuckermoleküle zugänglich gemacht.
2 Strategien, um mit dem übermäßigen Essen aufzuhören:
1. Nahrungsmittel (und Zusammenstellungen von Nahrungsmitteln) essen, die unseren Blutzuckergehalt nicht stark, sondern allmählich ansteigen und fallen lassen.
2. Hypoglykämie (Blutzuckermangel) voraussehen und mit einem rechtzeitig eingenommenen Imbiss verhindern. Es bedarf viel weniger Nahrung, um einen Blutzuckermangel rechtzeitig vorzubeugen, als ihn zu beseitigen
(Gem. Elsbeth würde 2. gem. Buch „Zucker und Bulimie“ nicht stimmen.)
Der Grad, in dem der Blutzuckergehalt steigt, hängt nicht nur vom glykämischen Index des Nahrungsmittels, sondern auch von dessen Menge ab. (Anm. Ute: Genau, die glykämische Last ist entscheidend – siehe Logi-Buch.)
Kohlenhydrate immer mit
- Faserstoffen
- Fett
- Protein und/oder
- Säure
zusammen einnehmen.
In Phase III geht es um eine gesunde Lebensweise. Die Diätler kennen die Wirkungsweise der Diät und die Reaktionen ihres Körpers, um die Flexibilität des Planes richtig auskosten zu können.
Nach Übertreibungen kehrt man für eine oder zwei Wochen in Phase I zurück und macht anschließend wieder mit Phase III weiter.
„Wir haben die Diät so geplant, dass normale Menschen danach essen können, was sie möchten.“
Dr. Agaston ist gegen TransFette, gesättigte Fette und tierisches Fett.
Für ungesättigte Fette (Rapsöl und Olivenöl, Fischölkapseln, FischFette)
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LOGIsche ;-) Grüße von AIDA
Quelle: http://www.low-carb-forum.de/topic.php?id=2550


