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Im März/April 2006 begann ich, von heute auf morgen, abzunehmen. Ich krallte mir mein Fahrrad und fuhr jeden Tag mit meinem Moutainbike. Meist 16-20 km.
Und irgendwann fiel ich dann von 94 kg auf 68 kg (ich bin 1,65m klein)
Und dann ging nichts mehr. Die Abnahme stagnierte. Genaud dann kam irgendwann der Punkt an dem ich wieder zu schludern begann... und hatte somit vor kurzem fast 75 kg.
Jetzt war es Zeit, die Notbremse zu ziehen! Alleine auf Zucker und Fett zu achten brachte mir innerhalb einer Woche schon 2 kg.
Jetzt stehe ich bei 73 kg und habe mir als Ziel 60 kg +/- vorgenommen.
Ein Zeitlimit habe ich mir nicht gesetzt. Ich lasse mir die Zeit, die mein Körper braucht. Sich unter Druck zu setzen, wird nichts bringen.
Ich habe auch damals etwas gesucht, womit ich leben kann und nicht überlegen muss. Sprich: Viel Obst und Gemüse, Geflügel, Vollkorn und Co. Dazu viel Bewegung. Kalorienzählen und Co ist einfach nichts für mich, auch wenn ich mich immer wieder dabei erwische, dass ich groß für den Tag überschlage.
Gepaart mit viel Sport (Moutainbiken, 2x pro Woche Fitnessstudio und Crosstrainer, im Winter auch mal Schwimmen) verspreche ich mir den Erfolg.
Es ist verdammt schwer, überhaupt anzufangen.. noch schwerer ist es durchzuhalten. Vor allem am Anfang. Bis man im Fahrwasser ist.. dann geht es. Mir fällt es schwer, auf gewissen Lebensmittel zu verzichten. Viel schwerer fällt es mir jetzt, als damals mit 94 kg. Aber ich gebe nicht auf.
Ich schaffe das! ..und vor allem.. Ich will das!