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auch bei mir heute Stagnation auf der Waage, obwohl ich brav war...
Habe sogar 100 g zugenommen ..
Wie lustig, dass man sich über 100 g Sorgen macht, wo es doch um so viele Kilos geht...
Das passt schon, wohl ein vorübergehender Einspruch der Fettpolster gegen die Diät.
Aber: Einspruch abgelehnt! hihi
Bin trotzdem guter Dinge und turbe wie Marley und ihr anderen auch fleißig weiter...
heute habe ich mir die nächste Packung geholt und wie gehabt, Tomatensaft und Sauerkrautsaft...
Ich mag den Begriff "Sünden" überhaupt nicht. 1. habe ich es nicht so mit der Bibel und 2. ist eine Ausnahme für mich eine Ausnahme und keine Sünde. Wenn man diese Ausnahmen nicht blind macht, sondern sie auch hinterfragt, daraus lernt oder auch mal bewusst einbaut, weil sie in einem Moment vielleicht mal das geringere Übel sind (Ich habe beim 1. Almastart z. B. bewusst Ausnahmen eingebaut, als ich extreme Kreislaufprobleme hatte. Da war mir die Gesundheit einfach wichtiger und ich habe ja auch eine Verantwortung für mich und meine Kinder, da kann ich nicht einfach umkippen, nur um Alma auf Krampf durchzuziehen...)... was ich sagen wollte, dann lernt man durch die Ausnahmen doch dazu.
Mit den "Sünden" und "das dürfen Sie essen" und "das dürfen Sie nicht essen" wirft man ja auch in den gängigen Frauenzeitschriften immer wieder um sich. Das geht für mich aber in eine völlig falsche Richtung. Zum einen bin ich erwachsen und lasse mir nicht vorschreiben, was ich esse und was nicht. Zum anderen will ich langfristig die Ernährung haben, die zu mir, meinen Werten und meinem Leben passt und auf meinen Körper hören. Da haben irgendwelche Vorschriften einfach keinen Platz. Zumal die ja auch gerne immer mal wieder geändert werden und wie die Lemminge rennen dann alle hinterher, ohne je ihren eigenen Weg zu finden.
da hast Du absolut Recht. Das Problem dabei ist, dass man diese angeblichen Sünden dann in eine Verbotsecke stellt. Und das macht sie zum einen attraktiver und zum anderen minderwertig.
An einem Stück Schokolade ist nichts Böses. Kompliziert wird es doch erst, wenn man eine ganze Tafel davon isst. Aber nach einem tollen Menü, das prinzipiell gesund ist, ist ein Schokomousse doch was Tolles.
Es ist halt einfach die Menge, die man zu sich nimmt, die einem schadet. Komischerweise haben wir in unserer industrialisierten Zeit, wo wir Nahrung einfach kaufen, völlig verlernt, wann es genug ist. Dabei sagt einem der Körper genau, was er braucht. Und das ist dann halt ein Stück Schokolade, die ja angeblich wenn sie nur genug Kakao enthält glücklich macht, weil sie Serotonine frei setzt.
Ich denke, es ist eher das Bewusstsein, im Einklang mit sich und seiner Umwelt auch Nahrung und vor allem die Auseinandersetzung damit als positiven und sinnlichen Teil des Lebens zu erfahren.
Hier im Forum fragte jemand, ob man denn die Gemüsebrühe bei Alma auch durch Einen Gemüsewürfel ersetzen könne. Genau darin liegt doch das Problem. Wenn man sich hinstellt und mit Freude sein Gemüse schnippelt und überlegt, was man zum Abschmecken außer Salz noch für Gewürze in die leckere Suppe tut, dann erst setzt man sich doch bewusst mit dem Thema auseinander.
Mir hat es am ersten Tag riesigen Spaß gemacht, mein Gemüse sorgfältig uns langsam zu putzen und zu schnippeln, dann zu dünsten (Olivenöl hat noch nie so gut gerochen) und zu kochen und am Ende ein paar frische aromatische Kräuter drüber zu streuen...
Nahrung ist was Tolles und Essen ein freudvolles Erlebnis. Dazu gehört auch Schokolade und wenn es mal sein muss auch der Döner...
Ja, ganz genauso sehe ich das auch. Wenn man möglichst naturbelassene Nahrung isst, kann der Körper einem auch sagen, was er möchte und wann er genug hat. Aber mit dem ganzen Industriefutter ist er doch komplett überfordert. Ich will davon mehr und mehr weg (wobei ich seit Jahren bio kaufe, somit fallen viele Zusatzstoffe schonmal weg, aber eine Biotütensuppe ist trotzdem eine Tütensuppe). Aber alles, was ich bisher durch "richtiges" Essen ersetzt habe, schmeckt 1000 x besser und ich will gar nicht mehr zur Fertigvariante zurück. Ich habe z. B. auch eine Getreidemühle auf meinem Wunschzettel, damit wir dann richtig schöne Vollwertbrote, Kuchen, Brötchen usw. backen können
Zwischen einem Brühwürfel und selber gemachter Gemüsebrühe liegen Welten. Ich persönlich ziehe aber trotzdem den Gemüsesaft vor
Habe soeben einen Alma-Shake in Kaffee aufgelöst, mit ein wenig fettarmer Milch dazu...... das kann ich empfehlen, das schmeckt lecker und ist eine der "süßen" Varainten, die ich wie die Zimtvariante gut finde..
Was macht Euer Turbo-Leben?
Ich für meinen Teil turbe immer noch brav, mit etwas nachlassendem Erfolg. Seit 2 Tagen nur 300 g Minus.. aber Durchhalten ist die Parole...
schnell in die Küche springt und sich ein leckeres Gemüsesüppchen kocht...