Hallo!
Eigentlich bin ich ein fauler Schreiber, aber ich denke, dass das hier vielleicht doch mehrere interessieren und helfen könnte...
Bisher habe ich die gleiche Geschichte hinter mir, wie wahrscheinlich viele andere hier auch.
Ich hatte Zeiten mit meinem absoluten Traumgewicht und hatte aber auch Zeiten mit 20 kg Übergewicht (schrecklich).
Oft habe ich mir überlegt, woran das liegen könnte, denn auch in meinen "schlanken Phasen" habe ich genau so gegessen, wie heute in meiner "fetten" Phase.
Also ich esse eigentlich ganz normal. Alles frisch gekocht (keine Fertigsuppe oder Fertigsauce). Gemüse ist frisch vom Markt. Das Brot, Öl und sonstige Zutaten sind aus dem Naturkostladen. Usw. Natürlich gibt es auch manchmal Süsses, aber nicht täglich. Ich versuche meinen Heißhunger auf Süsses durch getrocknete Früchte zu stillen. Die haben zwar auch eine Menge Kalorien, aber alles in allem sind sie einfach gesünder und haben einiges Mehr an guten, verwertbaren Inahltsstoffen. Ich befasse mich gerne mit gesundem, vitalstoffreichem Essen, das ich meiner Familie serviere. Ich denke, dass meine Nahrungsauswahl eine gute Mischung ist und sehe auch am Rest meiner Familie, wie sie schlank und fit bleiben. Nur bei mir nicht...
Ich kann/konnte dies gar nicht verstehen, dass sich mein Körper so sehr veränderte.
Ich machte also immer wieder Diäten um anschließend dann noch höheres Gewicht zu haben. Hier läuft/lief etwas schief.
Vor einiger Zeit habe ich ein Buch in die Finger bekommen. Ich habe es verschlungen und mir gedacht, es einfach mal aus zu probieren. Das Buch "Die Bitterstoff-Revolution" ist sehr übersichtlich und nimmt auch Leser mit, die noch wenig hierüber wissen...
Es geht darum, dass in unserer heutigen Nahrung nicht mehr ausreichend Bitterstoffe vorhanden sind. Diese Bitterstoffe wurden mit der Zeit aus vielen Nahrungsmitteln heraus gezüchtet, da die Menschen/Kunden lieber Nahrung essen, die süss schmeckt... Dies ist aber fatal... Da es die Bitterstoffe sind, die unser Sättigungsgefühl eintreten läßt (oder warum ißt man Fast-Food bis zum platzen???).
Bitterstoffe stillen das Verlangen nach Süß und lösen Schleim. Es ist also weit empfehlenswerter, der Verdauung mit Hilfe von Bitterkräutern auf die Sprünge zu helfen als mit Kaffee! Die beliebt gewordenen Zimttabletten mit echtem Ceylon Zimt wird von vielen Diabetikern geschätzt.
Bitterkräuter enthalten Wirkstoffe gegen, Bakterien, Viren, Pilze. Viele Bitterkräuter beinhalten neben Bitterstoffen auch noch ätherische Öle, die eine antibakterielle und antiparasitäre Wirkung entfalten. Das erklärt beispielsweise ihre vorbeugende und Immunstärkende Wirkung bei Infektionen. Da sich 80 % des Immungeschehens im Darm abspielt, ist eine gesunde Darmschleimhaut ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es darum geht, gesund zu bleiben. Dafür empfehlen wir die Informationen über Gewürzöle.
Der Bitterstern (das sind Tropfen) wurde von der Münchner Heilpraktikerin Hannelore Fischer-Reska auf Grundlage einer alten Klosterrezeptur auf dem Hintergrund der Hildegard-Medizin entwickelt. Es ist ein alkoholischer Auszug aus 18 Kräutern und Gewürzen, erweitert mit ayurvedischen, chinesischen und indianischen Kräutern. Er enthält u.a. Löwenzahn, Mariendistel, Enzian, Schafgarbe, Zimt, Ingwer, Galgant, Majoran, Koriander, Kardamom, Lavendel, Kümmel usw. Bitterstern ist so komponiert, dass die Kräuter sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und optimieren. Die bittere Geschmacksrichtung dominiert, andere ergänzen diese.
Bitterstoffe sind "die" klassische Verdauungshilfe, ein Segen für Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Darm. Ausserdem wirken sie gegen die Übersäuerung des Körpers. So spielten Bitterkräuter in der Medizin und Volksheilkunde seit jeher eine grosse Rolle. Jahrhundertelang wurden Bittertinkturen in den Haushalten hergestellt nach überlieferten Rezepten, in den Klöstern entstanden viele berühmtgewordene Kräuterbitter.
Tiere auf der Weide und wildlebende Tiere haben eine besondere Vorliebe für Bitterkräuter. Die Urgetreidesorten, aus denen früher das Brot gebacken wurde, enthielten noch Bitterstoffe.
Heute sind die Bitterstoffe nicht mehr genügend in den normalen Lebensmitteln enthalten.
Meine Mutter bestätigte dies auch und meinte dass die Nahrungsmittel und Gemüse viel bitterer schmeckten - ihr fiel es besonders an der Salatgurke auf.
So empfiehlt es sich, einen edlen Kräuterbitter, wie den Bitterstern, im Hause zu haben, um Völlegefühl nach dem Essen oder diverse Verdauungsstörungen wirkungsvoll angehen zu können. Er hilft bei Sodbrennen, Mundgeruch, Gastritis, Blähungen, Durchfall, Verstopfung. Magensäureproduktion wird normalisiert, die Behandlung von Candidiasis und Darm-parasiten wird unterstützt. Er ist ein hervorragendes Entsäuerungs- und Entschlackungs-mittel. Er ist auch sehr hilfreich bei der Gewichtsabnahme und der Zügelung des Süssverlangens.
So, nun nehme ich also seit einer Woche den Bitterstern ca. 1/4 Stunde vor dem Essen 3 mal täglich 10 Tropfen im Wasser zu mir. Mir ist aufgefallen, dass sich tatsächlich mein Speichelfluß erhöht. Und ich habe auch seitdem nur noch sehr eingeschränkt Heißhunger.
Ich hoffe, dass dies auch für Euch interessant und hilfreich sein wird...
Natürlich lese ich gerne Tipps oder Erfahrungsberichte von Euch
Viele Grüße MIMILINA