Hallo,
ich habe schon einmal relativ viel abgenommen, bis ich nun wieder einmal Cortison nehmen mußte, und nun mehr als vorher an Gewicht wieder drauf habe. Damals war ich jünger, wobei mir das Abnehmen noch leichter fiel.
Ich war - ich muß es leider gestehen - noch nie so fett wie heute.
In diesem Thread möchte ich gerne mehr über die Veränderungen im Körper erfahren, die passieren, wenn man abnimmt, bzw. wann diese passieren.
Ich fange mal bei mir an: Ich habe insgesamt abgenommen (seit 14 Wochen mache ich eine Ernährungsumstellung): 1,8 kg (ok, heute waren schon 300 gr. wieder drauf). Wiegen? Bei mir jeden Tag. Bitte nicht schimpfen, ich weiß, daß man das nicht soll, aber bei mir muß das eben sein! Sorry, gehört zum Tagesritual dazu.
Schon nach einem Kilo weniger merkte ich, daß meine Speckrollen am Baum wabbeliger, also weicher wurden. Leider für mich somit noch ekeliger und unerträglicher. Aber ich glaube, daß gehört dazu, daß das Fett weicher wird, oder? Das wäre dann ein gutes Zeichen, wenn man auf dem richtigen Weg ist?
Wenn man nun in die berühmte Phase kommt, wenn der Körper ans Eingemachte (Fett) geht, hat man ja erst mal Stillstand- richtig?
Ab wenn geht es denn los? Ich habe gelesen, bei 3 Kilo weniger kann das schon sein. Wie war es bei Euch?
Kann ich in der Zeit des Stillstandes auch einige Gramm zunehmen, z. B. durch unterschiedliche Wassereinlagerungen?
Ich habe mal gelesen, auch wenn man Stillstand hat, kann man trotzdem in dieser Zeit Veränderungen am Körper wahrnehmen. z. B. Schlüsselbeine werden leichter ertastbar, usw.
Was konntet Ihr bei Euch beobachten?
ich weiß, das sind so einige Fragen auf einmal...
Aber ich finde das sehr interessant, mal zu wissen, was jeder über seinen Körper an Veränderungen beim Abnehmen so zu berichten hat.
Liebe Grüße
Amelia