Wenn du dich kostenlosregistrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
ich wohne allein. Und wenn ich mich jetzt - wie geschehen - auf Diät setze, hab ich noch viel mehr als vorher das Problem, dass ich die ganzen offenen Sachen nicht aufessen kann. Sei es nun Frischkäse oder Brot oder Gurke oder was auch immer. Und ich will schließlich nicht jeden Tag das gleiche essen. Das heißt, ich muss mich damit abfinden, das einfach schon eine Menge verdirbt. Oder wie macht ihr das so? Klar versuch ich, meinen Wochenplan (ja, aus dem Grund mach ich so was) darauf abzustimmen und trotzdem unterschiedliche Sachen zu essen. Aber ganz funktioniert das nie. Und überall bzw. von allen Lebensmitteln gibt es natürlich auch keine Mini-Portionen.
Was nun?
1. Plan machen
2. Mini-Packungen kaufen
3. einfrieren, was geht
du sprichst mir da vollkommen aus der Seele. Ich wohn zwar nicht allein, aber für meinen Freund sind Gurken und Tomaten eher Kaninchenfutter. :-)
Ich habe mir inzwischen angewöhnt, mir Salate frisch beim Metzger zu mischen (haben inzwischen viele!) und Brot lässt sich eigentlich (besonders dunkles) gut einfrieren. Legst Dir einfach ein, zwei Scheiben für den nächsten Tag raus und morgens sind sie frisch. Schau halt, dass du öfter Sachen isst, die sich gut auch allein portionieren lassen, wie z.B. Nudeln, Pellkartoffeln u.ä. Is manchmal nervig, aber in der Regel passt es.
also ... salat mischt mir hier leider keiner. aber da ist es z.b. auch so ... einen kopf brauch ich mir für mich allein gar nicht erst kaufen. also kauf ich immer dieses fertigzeug in tüten. brot ist eingefroren, klar ... aber bei vielen sachen geht es halt nicht ... und das ärgert mich wirklich. aber ich bin ja froh, wenn es nicht nur mir so geht
Feldsalat gibt es oft auch schon in kleineren Mengen, und beim Eisbergsalat ein ganz kleiner geht auch, den bewahre ich dann fertig geschnippelt aber ohne Dressing im Kühlschrank auf, da hält er sich nochmal so 2 Tage.
Ansonsten ist in der Tat Phantasie gefordert. Habe jetzt zum Beispiel einen Milram-Gurkenquark (10% Fett) zuerst zur Pellkartoffel gegessen, heute mit Tomatenscheiben als Brotaufstrich, und der Rest wird als "Schmand" in einem Gemüseauflauf oder einer Nudelsoße enden - genauso wie Wurstreste, z.B.
Ich habe mir angewöhnt, mindestens einmal pro Woche, die Reste im Kühlschrank zu durchforsten und je nach Inhalt zu entscheiden, was ich koche. Dann holt man nur noch 1-2 Sachen dazu und kann loslegen. Klar, meine Gemüseeintöpfe etc. muss ich dann halt auch mal 2 Tage hinternander essen...
Jegliche Art von Eintöpfen und Aufläufen eignet sich zumindest extrem gut für die Resteverwertung...
ja das stimmt ... naja, ich würde mir halt einfach mini-packungen wünschen. bemühe mich aber auch, wie du schon schriebst dolphin, das dann die nächsten tage noch in anderer form zu verbrauchen ... manchmal klappt es, manchmal nicht. naja, ich werd es überleben
Mein ultimativer Tip: Kauf Dir nen Hund *ggg*! Meiner ißt sogar Cornichons (diese kleinen, eingelegten Gürkchen), hihi.
Nee, Spaß beiseite. Ist schon ärgerlich, so viel wegschmeißen zu müssen, ich kenn das auch. Ne Möglichkeit wäre, sich Wurst, Käse, Brot usw. am entsprechenden Tresen zu kaufen, da kriegt man dann auch einzelne Scheiben. An manchen Käsetheken oder beim "Türken-Stand" (wo´s auch so lecker gefüllte Peperoni usw. gibt) bekommt man auch Frischkäse-Produkte u.ä grammweise.
Da ich allerdings faul bin und keine Lust habe, jeden Tag auf´s Neue einzukaufen, kaufe ich mir trotzdem die "Großpackungen" von Aldi, Lidl und Co. und der Rest geht eben an den Hund (ist ja zum Glück alles kalorienreduziert, hihi).
Denk Dir einfach "Alles was ich wegschmeiße, macht mich nicht dick!", dann fällt´s etwas leichter