Hi!
Doch,
ich plane! Anfangs absichtlich, weil ich da die Nahrungsmengen, die ich so zu mir genommen habe, nicht im Griff hatte (und auch nicht wußte, wie gehaltvoll so einige Nahrungsmittel sind) und am "Abend danach" beim Nachzählen der Kalorien einige Überraschungen erlebte

, und jetzt hab ich mich da so dran gewöhnt, daß ich es immer noch tue

Insbesondere, wenn ich abends z.B. zum Essen eingeladen bin, bereite ich mich rechtzeitig seelisch-moralisch darauf vor, den Tag über entsprechend wenig zu essen.
Außerdem muß ich eh planen, was ich am Tag essen werde, weil ich zum Mittag nicht nach Hause komme (frühstücken konnte ich noch nie) und mir somit was mitnehmen muß. Bleibt mir also nix anderes übrig, mir das am Tag vorher zu überlegen

Ich möchte nämlich nicht in die Verlegenheit kommen und mittags aus lauter Hunger
doch zu Burger King zu fahren...
Während ich auf der Arbeit bin, denke ich drüber nach, was es als Zwischenmahlzeit zuhause gibt und was ich dann als Abendbrot verdrücken könnte. Man muß sich ja nicht auf ein ganz bestimmtes Lebensmittel festlegen, bei mir sieht es dann so aus, daß ich z.B. für die Zwischenmahlzeit "entweder ein Joghurt, oder einen Eiweißdrink, oder eine Scheibe VK-Brot mit Käse" einplane (eben unter Berücksichtigung meines Kühlschrank-Inhaltes) und als Abendbrot "Entweder Tomate-Mozzarella-Salat, oder Hähnchenbrustfilets mit Salat oder, oder", wobei ich für´s Abendbrot auch oft noch schnell nach der Arbeit in nen Laden husche, dann aber genau DAS kaufe, was ich mir vorgenommen habe
Das klappt wunderbar
Grüßle, Olli