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So viel gleich zu Beginn: Ich kenne mich mit WW mal so gar nicht aus und nehme eigentlich mit Kalorienzählen ab. Da ich gerade sei einer Woche relativen Stillstand auf der Waage habe, dachte ich mir, ich bewerte meine Methode mal unter WW-Gesichtspunkten.
Also Punkte ausgerechnet: eigentlich 20, aber ich rechne mal mein tägliches Radfahren in den (ansonsten bewegungsarmen) Job mit ein und komme dann auf 21. So weit, so schön.
Die Umrechnungsformel für Kalos/Fett in WW-Punkte ist ja Kalos/60+Fett(g)/9.
Schlagt mich, wenn ich irgendwas falsch gemacht habe, aber ich habe jetzt einfach von den letzten zwei Wochen jeweils die täglich gegessenen Kalorien und das täglich gegessene Fett ausgerechnet und komme jeden Tag auf Werte zwischen 26 und 31 WW-Punkten Erstmal geschockt und etwas verwundert. Dann mal zurückgerechnet.
Mein Grundumsatz beträgt so 1600 Kalorien. Ich finde, ich esse relativ fettarm und komme auf so 40-45g Fett pro Tag. Gehen wir mal von 40 aus.
Allein mit meinen 1600 Grundumsatz komme ich aber auf sage und schreibe 26 Punkte, wenn ich dann noch das Fett oben drauf rechne, auf 31. Ideal wäre nach der Rechnung eine Ernährung von 1200 kcal und 30g Fett. Hallo? Ist das nicht ein bisschen wenig? Oder hab ich einfach (siehe Beginn dieses Schriebs) vor lauter Unwissenheit alles falsch gemacht?
Das ist auch mein persönliches Gedankenchaos - nur umgekehrt. Ich habe ww gemacht, und bin grad "ausgestiegen" - ich komme nicht auf wirklich viele kcal pro Tag nach WW-Punkten, trotz Obst und Gemüse die 0 Punkte haben. Vielleicht grübeln wir einfach zu viel, denn ww funktioniert definitiv, aber ich will nicht mein Leben lang Punkte zählen.
Bei Ww gibts ja auch viele Lebensmittel die pauschalbepunktet werden und wo das Kaloroienzählen nicht greift. viele Obst und Gemüsesorten haben Null punkte (obwohl sie natürlich Kalorien haben), Brötchen, Brotscheiben werden z.B. alle mit 2 Punkten berechnet, obwohl sich die Brotsorten (normal oder vollkorn, mit oder ohne Körner) schon von den Kalorien unterscheiden.
Insofern macht es wahrscheinlich nur sinn sich entweder auf kalorienzählen oder WW-Punkte einzulassen.
@kajina: du musst nicht dein Leben lang Punkte zählen. Mit der zeit kriegt man ein ganz gutes GEfühl fürs Essen und kann uasi die "gefühlten" Punkte verspeisen. Und man weiss auch, dass man nach nem Einbecher vielleicht abendsdoch eher zu Salat greifen sollte als zum Wurstbrot. So funktioniert es dann auch mit der zeit ohne nun täglich sein Esstagebuch zu führen.
Versuch doch einfach mal ne WEile keine Punkte zu zählen und sondern nach deinem GEfühl gesund zu essen. Und schau was dann die Waage sagt. Bei mir hats 4-5 Wochen gut funktioniert. Dann kam leider Urlaub und SChlendrian dazu und irgendwie ging nix mehr vorwärts, daher zähle ich nun wieder Punkte und hoffe aber dass ich vielleicht beim nächsten Versuch dauerhaft "aussteigen" kann.
Hmmmja, das ergibt Sinn. Ich esse ziemlich viel Obst und Gemüse, und eine Banane z.B. hat ja über 100 Kalos ... Wenn das ganze Zeug natürlich trotzdem keine Punkte kriegt, erklärt sich die Differenz so einigermaßen. Danke für die Antwort
Hmmmja, das ergibt Sinn. Ich esse ziemlich viel Obst und Gemüse, und eine Banane z.B. hat ja über 100 Kalos ... Wenn das ganze Zeug natürlich trotzdem keine Punkte kriegt, erklärt sich die Differenz so einigermaßen. Danke für die Antwort
Bananen haben Punkte bei WW!
Ich denke, mal sollte sich einfach für das eine oder für das andere entscheiden...
Aha, Bananen sind also kein Obst? o_O Mal ernsthaft, diese WW-Sache ist schon ein bisschen kompliziert, oder? Sollte das Punktesystem nicht alles vereinfachen?
Und das "für eine Sache entscheiden", ist eigentlich klar. Kalorienzählen und WW ist halt einfach nicht dasselbe. Aber jede Diät beruht ja trotzdem auf Kalorien reduzieren/Bewegung erhöhen, deswegen dachte ich, man könnte es immerhin irgendwie vergleichen. Scheint leider nicht so ganz zu funktionieren ...